Vertane Chancen

2 Jahre sind eine lange Zeit... eine Zeit in der ich viel nachgedacht habe über die Ereignisse, die z.T. in diesem Blog beschrieben sind. Tage, die ich gelebt habe, die sehr schön waren... unbeschreiblich und unvergesslich schön... und doch so weit weg.

Mit dem Abstand von 2 Jahren kann ich nun ein wenig resümieren, denn manchmal ist die Lust, das Gefühl und die Phantasie so groß, dass andere Gefühle und der Verstand dadurch überdeckt werden.
Und genauso war es bei mir: Die schönen Tage lösten so viele Gefühle aus und führten zu weiteren Ideen und Gedanken, die ich ausleben wollte... oder vielmehr, die meine damalige Herrin und ich ausleben wollten, dass es uns förmlich überrannt hat. Die Phantasie, das Spielen mit der Lust waren so schön, dass der Schritt zurück, bevor man vorwärtsstürmt in ein neues Hochgefühl "fehlten". Damals fehlten sie nicht...diese Schritte. Ich wollte immer weiter spielen und ausprobieren und die Phantasien ausleben, aber irgendwann war es zu viel.

Ich bekam plötzlich Angst davor... wie sehr liebte ich mein Schlampendasein... ich genoss es und lebte es immer wieder aus. Es war so schön, die Schlampe sein zu können...das fanden wir beide... doch das reale Ausleben machte mir auch Angst. So viel Angst, dass ich irgendwann den Schwanz eingezogen habe... im übertragenen Sinn.

Ich flüchtete mich in mein "normales" Leben aus Angst, das Schlampendasein alleine weiter auszuleben. Der Gedanke, dass auf dem Strich etwass passieren könnte... jemand kam... machte mich fertig... es machte geil, aber auch fertig. Und hier kam die Flucht.
Ich reagierte nicht mehr auf Anschreiben der Herrin. Ich zg mich zurück mit meinen Gedanken, Sorgen, anstelle darüber zu reden.
Ich kann jedem nur raten, es so nicht zu tun. Ich habe etwas angefangen, was richtig war, was mir gut tat, was ich leben wollte! Mensch, warum dann dieses Einbrechen und Flüchten? Ich weiß es selbst bis heute nicht!
Ich weiß nur, dass es falsch war, darüber nicht mit der Herrin zu reden. Klar, hätte ich eine "Abreibung" für ein kurzzeitiges Abtauchen verdient, aber ganz abzutauchen ist ganz falsch gewesen.
Bis heute trauere ich dieser "vertanen Chance" hinterher. Wobei Chance nicht passend ist... ein vertanes Schlampenleben. Ich bereue bis heute, dass ich mich nicht getraut habe, mich zu melden, sondern mit meinen Gedanken alleine zu bleiben.

Ich habe alles eingerissen, was wir damals aufgebaut hatten, durch Angst und Fluchtgedanken vor der Realität. Ich war so dumm... und denke bis heute, was gewesen wäre, wenn ich mehr Mut gehabt hätte und sei es nur der Mut, darüber zu reden. Und dass ich alles eingerissen habe, ist schade.

Endlich kann ich den Teil leben, der auch in mir steckt und dann flüchte ich davor es zu leben... ich habe alles falsch gemacht... aber es soll ein guter erhobener Zeigefinger für die Zukunft sein.

Es können selbst große Probleme da liegen. Darüber reden hilft mehr, statt vor den Problemen zu flüchten.
Es "kostet" einige Zeit darüber zu reden, aber es kostet das Leben zu flüchten. Und das Reden führt auch näher zusammen... also eine Win-Win-Situation.

Heute weiß ich das... und würde es anders machen. Aber... die Zeit kann ich nicht zurückdrehen.

2 Kommentare 3.6.09 17:22, kommentieren

Werbung


Unterwerfung

Ich habe schon seit dem Wunsch der Unterwerfung darüber gegrübelt, welche Bedeutung diese Unterwerfung für mich hat.
Es ist eine schwer mit Argumenten zu beantwortende Frage, da eine enorme Spur Zwischenmenschliches und viel Gefühl eine Rolle spielt.
Es ist ein Unterwerfen-Müssen. Es gibt gar keinen anderen Weg, denn das was sich in den letzten Wochen entwickelt hat, war für mich faszinierend. Nein, die Umschreibung ist absolut nicht ausreichend und adäquat... es war fesselnd und verwurzelte sich mehr un mehr in meinem Kopf und die Ranken und Wurzeln reichen tief und graben sich immer weiter ein, so dass das tiefe Gefühl der Unterwerfung immer tiefer im Kopf verankert ist.
Es ist ein Gefühl, als Sklave für die Herrin da zu sein. Nein, da sein zu müssen. Sei als als Schreibeling für Geschichten, im Blog oder aber als Schlampe auf dem Strich... es ist diese Art des Gefesseltsein, die dazu führt, dass ich mich so danach sehne, dass du, Herrin, der Unterwerfung zustimmst.
Ich fühle mich so gebunden, durch deine Wünsche, Befehle... ich sehne mich nach deinen Antworten in der SZ, nach deinen Kommentaren im Blog, nach deinen Geschichten auf deiner Seite... es zieht mich voll in den Bann...ausweglos, fesselnd.
Ich flehe darum, dass du die Unterwerfung akzeptierst. Du hast recht: Ich werde danach schreien, lechzen, sehnen und mir nichts anderes herbeiwünschen, als deine Beachtung... eine Spur deiner Aufmerksamkeit, bannt meine Blicke und volle Konzentration und ich bin gewillt, so viel für dich zu leisten.
Wie immer du es erwartest.

Und wie sehr ich mich danach sehne, erkennst du an meiner Entwicklung, was ich für dich tue und bereit bin zu tun. Meine Selbstaufgabe, um für deine Wünsche da zu sein, ist so enorm. Das ist ein Gefühl, dass mich selbst beeindruckt, dass mich erschreckt und gleichzeitig sowas von positiv beeindruckt...wünschenswert ist.
Wo kann ich mich noch entwickeln? Ich denke, das ist schwer für mich zu formulieren, da es doch eher die Herrin sagen, was noch an Potential vertieft werden sollte...muss. Und ich bin bereit, dann diesen Wünschen nachzukommen... natürlich!
Ich sehne mich so sehr danach, dein Sklave sein zu dürfen. Warum? Es ist die Entwicklung der Vorstellung, die du geschaffen hast... wie der Sklave, die Schlampe für dich sein soll. Da hat mich so sehr in den Bann gezogen, macht mich so sehnsüchtig danach, dieser Sklave zu sein, dass alle anderen "Argumente", wie Beuteschema, Altersunterschied, Entfernung nebensächlich werden. Was mich fesselt, ist so intensiv, dass andere Dinge zur Nebensache werden. Ich sehne mich danach, in deine Dienste zu treten...da zu sein, völlig, für deine Belange!

Das ist die Sehnsucht nach der Unterwerfung, die mich so sehr an dich denken lässt.

2 Kommentare 5.12.06 20:58, kommentieren

Ein Tag...

der kein Ende nehmen sollte.
Es gibt Tage, von denen wünscht man sich, dass sie immer weiter gehen sollten... heute war und ist so einer.

Nach den Geschehnissen des Tages durfte ich mich um23h nun bereit machen, den Tag fortzusetzen.
Ich sollte meine Erlebnisse des Tages auf Band einlesen und sie der Herrin zumailen.
Dieses allerdings nicht einfach am Schreibtisch sitzend, sondern mit Plug im Arsch, kniend, mit dick aufgelegtem Labello, damit ich wie eine Schlampe kommen konnte.

Während ich nun von den Erlebnissen des Tages berichtete, dauerte es nicht lange, bis es mich wieder völlig geil gemacht hat, denn es war ein beeindruckendes, bedrückendes aber ebenso geiles Erlebnis auf dem Gaystrich, das mich so wild machte, dass ich in kürzester Zeit einen lauten, aus mir brechenden Orgasmus für die Herrin erleben durfte... allerdings natürlich nur für sie... und das machte mich noch geiler und den Orgasmus noch viel explosiver.
Es war ein heftiger Tag, der noch lange nachhallen wird.
Ein Tag, den ich morgen am liebsten fortsetzen würde... ein Tag, der für meine Herrin nie enden sollte.

Und nun, wo ich den Bericht des Tages schreibe, macht es mich schon wieder geil...das Gefühl, eine Schlampe der Herrin zu sein... ihr zu dienen, für sie anzuschaffen.
Ein Tag, der nicht enden sollte.

29.11.06 23:53, kommentieren

Musik mit Komme und Dtrich

Der heutige Tag war absolut ereignisreich...gefüllt und intensiv war er ohne Ende.

Heute sollte ich nicht zur Arbeit gehen und mich krank melden. Ich war mir nicht sicher, ob es ernst oder Spaß war, aber ich deutete es als ernsthafte Anweisung und dementsprechend tat ich es auch.
Die Zeit sollte ich anderweitig nutzen: Geld anschaffen und wie? Musizieren in der Fußgängerzone.
Und genau das tat ich demzufolge heute Mittag. Rund um die Mittagszeit verbrachte ich die Zeit in der Stuttgarter Königstraße und musizierte mit der Gitarre auf der Straße.
Leider war es ein verregneter Tag und der Weihnachtsmarkt war noch nicht geöffnet, so dass leider nur ein geringer Menschenstrom durch die Straßen zog.
Dennoch hatte ich am Nachmittag 62 EUR für die Herrin erspielt, die ich mit nahm. Hartverdientes Geld und dennoch hat es mit viel Freude gemacht, erinnerte es mich doch an die Zeit als Edelhure, die anschaffen gehen musste.
Und genau daher genoss ich es so, auch wenn es was ganz anderes war, so fühlte es sich so an.

Als ich der Herrin nachmittags vom Musik machen berichtete, war sie natürlich froh über das verdiente Geld, wollte die Idee aber gleich weiter aufgreifen.

Ich hatte mich kaum erholt, da schickte sie mich gleich auf die nächste magenverknotende, erregende und umhauende Idee.
Ich sollte zum Stuttgarter Schwulenstrich und mich, mit dem KG unter der Kleidung, damit sich niemand an mir vergreift, umsehen, ob ein Spielen dort möglich ist. Ich wusste und weiß immer noch nicht, wo sie drauf hinaus will, aber dieses abchecken der Örtlichkeiten klang wenig bedrohlich, so dass ich mich kurz duschte, den KG anlegte und wieder nach Stuttgart-Degerloch fuhr, um mich auf dem Schwulenstrich umzuschauen.
Es war gar nicht so leicht zu finden, da es in einer kaum beleuchteten Nebenstraße außerhalb er nächsten Siedlung war. Ich wollte nicht mit dem Auto die Straße passieren, da ich nicht zu sehr auffallen wollte. Aber das hätte ich tun sollen!
Ich ging also zu Fuß mit meinem KG in die unbeleuchtete Landstraße und das war wirklich so aufregend und so angsteinflößend, da man nicht viel sah.
Es war sehr ruhig... es waren auch nur 3 Männer zu sehen, die hier ihre Dienste anboten... solange ich dort war, kam ein Auto langsam durch die Straße gefahren, um sich umzusehen, hielt aber nicht an, sondern rollte nur langsam durch die Straße.

Es ist ruhig abgelegen und wirklich friedlich und ein Spielen... welcher Art auch immer, ist dort problemlos möglich, da die Straße auch relativ lang ist und somit selbst bei mehr "betrieb" einiges möglich ist.
Nachdem ich ungefähr eine halbe Stunde auf der Straße umherzog und mich umsah, begab ich mich wieder zum Auto und machte mich mit pochendem Herzen und einem geilen, eingesperrten Schwanz auf den Heimweg.

Was für ein Tag!

2 Kommentare 29.11.06 22:28, kommentieren

Brückentag

Heute ist Montag, Brückentag und ich habe frei.
Dennoch ist mein Kopf nicht frei, denn der gestrige, intensive Sonntag steckt in meinem Kopf und bewegt sich kein bisschen, so enorm war das Erlebnis dieses Tages.

Es fing an mit einer netten, unterhaltsamen und spannenden Unterhaltung in der Sklavenzentrale, führte über das Schreiben von Geschichten bis hin zu einem Orgasmus der besonderen Art!
Aber der Reihe nach.
Es begann mit einem Gespräch über Lottogewinne und das ein Sklave für die Herrin doch auch finanziell etwas leisten könnte. Und wenn es ein Lottogewinn nicht leisten kann, dann müssen andere Möglichkeiten geboren werden, damit er einen Nutzen hat.
Der Gaystrich...das wäre das richtige für mich, um Geld zu verdienen... sagte sie. So eine richtig geile Schlampe, die sich von Freiern ficken lässt und ihnen als Blasfotze dient.
Sie gab mir den Auftrag meine Phantasien dazu in einer Geschichte aufzuschreiben und diese im Internet zu veröffentlichen. Alles, was mir dazu einfällt, was ich dazu fühle und denke.
Und das tat ich auch, denn die Vorstellung für eine Herrin auf dem Strich anschaffen zu gehen, machte zwar ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, aber auch ein lustvolles Gefühl im Unterleib und ein Schaudern durchlief meinen Körper. Es war so belebend, dass ich gleich begann zu berichten, wie ich mich anbot auf dem Gaystrich: Die Schlampe der Herrin, die sich von Männern benutzen lässt zu deren Vergnügen... in Minirock, Top, Pumps und Strumpfhose.... es war seltsam, denn ich kannte solche Empfindungen von mir überhaupt nicht, aber neben dem Gefühl der Abscheu lag eine Spannung in dieser Vorstellung, die mich erregte. Es war sehr fremd für mich, neu und doch erregend, über meine Erlebnisse auf dem Gaystrich zu schreiben. Jeder Satz bedeutete Neuland, geiles Neuland.

Die erste Geschichte gefiel ihr... und sie wollte mehr. Es schien auch ihr zu gefallen, diese Vorstellung.

Daher setzte ich mich gleich wieder hin und grübelte...verfing mich in Phantasien, gepaart mit Ihren Wünschen zum zweiten Teil spann ich den Faden weiter, den die erste Geschichte gelegt hatte. Ich verlor mehr und mehr meine männlichen Anteile und wurde zur Edelhure in Frauenkleidung, geschminkt, gedemütigt, entmannt und mit fraulicher Stimme. Lust bekam ich nur noch als Schlampenhure zu spüren, denn das war der einzige Sex, den ich erlebte. Meine Lippen wurden aufgeblasen, damit meine Mundfotze angenehmere Leckdienste verrichten konnte.
War das seltsam? Solche Lustphantasien hatte ich nie... ich spürte auch nie einen Bezug von mir dazu, aber dadurch, dass sie es so wollte, bereitete es auch mir Lust und Freude darüber zu schreiben. Es steckte nun in mir, dieses LEben der Edelhure und machte mich weiter an... auch wenn es sehr seltsam war, es sich vorzustellen, machte es mich schier geil.

Auch der zweite Teil gefiel ihr sehr. So sehr, dass sie mich belohnen wollte.
ich sollte mich mit gespreizten Beinen auf den Boden knien und die Geschichten für sie einlesen und sie ihr anschließend zumailen. Beim Einlesen der Geschichte sollte ich mich wichsen...so sehr wichsen, dass ich am Ende kommen sollte.

Nach all den Phantasien und geilen Gedanken des NAchmittags sollte es mir nicht schwer fallen zu wichsen und zu kommen. Ich kniete mich also um Mitternacht auf den Boden.... und spürte sie vor mir, über mir... wie sie zu mir herabsah, während ich mit gespreizten Beinen vor ihr auf dem Boden kniete... ich spürte beim Lesen ihre Blicke auf mir, es wurde heiß und kalt in mir, bei der Vorstellung, dass ich zu Ihren Füßen knien würde und die Geschichten lesen würde.
Mehrmals war ich beim Einlesen der Geschichten dem Orgasmus so nah...so nah, dass ich meinen Schwanz erholen lassen musste, damit ich nicht zu früh kam... immer wieder liefen die geilen Wellen durch meinen Körper. Es machte mich fertig...zu lesen und an sie zu denken, dass sie meine Geschichte hörte und vor mir saß und es genoss, wie ich kniete, geil wurde und las.
Der Orgasmus war ein krönender geiler Abschluss dieses Tages als Schlampe... als Nutte. Was für ein Erlebnis! Wie soll ich es aus meinem Kopf bekommen, damit ich wieder "normal" werde? Ich bin jetzt noch so erregt und der Schatten dieses Tages ist so tief in mir... er erfüllt mich noch jetzt völlig mit Wärme, Kälte und femininer Geilheit.

Ein schöner Sonntag, ein schöner Brückentag.

2 Kommentare 2.10.06 17:29, kommentieren