Auf dem Gaystrich

Kalt ist es schon wieder.
Zwar ist es erst September, dennoch sind die Nächte bereits sehr frisch, wenn der kühle Herbstwind die ersten Blätter der Bäume über den Aphalt bläst. Und hier auf dem Rastplatz, wo keine wärmenden Häuser und Wälder vor der Kälte schützen ist es morgens um halb sechs sehr kühl, gerade weil ich außer einem Ledermantel, einem kurzen schwarzen Satinrock, Pumps und einem knappen, scharzen Oberteil, das mehr offenbarte als verbarg, nichts trug. Unter dem Rock war nur eine Strumpfhose, damit ich stets bereit war gefickt zu werden.
Die Nacht war wieder hart. Diverse Freier kamen und ich Edelhure auf dem Gaystrich versuchte das Beste, um mich ihnen anzubieten. Sie hielten an und drehten die Scheibe runter, um mich näher zu begutachten. Jedesmal ließ ich daraufhin meinen Ledermantel über die Schultern gleiten, zeigte möglichst viel Bein und versuchte so anziehend wie möglich dem möglichen Kunden in die Augen zu sehen.
Es ist ein so erniedrigendes Gefühl so herabgesetzt zu werden! Natürlich ist es ein Job, der meiner Herrin Geld bringt und das freut mich auch, aber es ist so geringschätzend, wie ich mich wildfremden Männern anbiete, was mir so überhaupt keine Lust bereitet und mich so erniedrigt, dass mir immer wieder die Tränen über mein rougebedecktes, geschminktes Gesicht laufen. Dennoch ist es ein seltsames Gefühl, denn ich weiß, dass es meiner Herrin gefällt, wie ich mich für sie auf dem Strich anbiete und gefickt werde von fremden Männern. Es gefällt ihr und bringt ihr Geld und das ist es, was mich wieder anmacht. Ein fürchterliches Gefühl so zwischen Abscheu und Lust hin- und hergerissen zu sein und all das gepaart mit meiner Keuschheit. Erniedrigend... und doch geil.
Gegen vier kam der letzte Freier. Er sah vom Fahrersitz durch das Beifahrerfenster, auf das ich mich versuchte erotisch und entspannt mit den Ellenbogen zu stützen.
Er wollte erstmal sehen, was ich bieten könnte. Da ich bislang in dieser Nacht wenig Geld verdient hatte, begann ich auf dem Rastplatz meinen kurzen Rock hochzuziehen, um ihm meinen Schanz zu zeigen. Er wollte, dass ich mich umdrehe, um meinen Arsch zu sehen, den er denn ficken wollte. Und so tat ich es.
Es ist so fürchterlich, mich so anzubieten! So abstoßend und erniedrigend. Aber ich tue es für sie und das fühlt sich gut...geil an... und erregt mich selbst in diesem so fürchterlichen Moment!

So verging diese Nacht... um viertel vor sechs fuhr sie mit ihrem Wagen vor.
"Na, meine kleine geile Schlampe, wie war die Nacht? Ich hoffe doch erfolgreich?", lächelte sie mich entspannt und süffisant durch das Fenster an. Ich reichte ihr durch das Fenster den erzielten Gewinn. Sie zählte das Geld und lächelte etwas mehr... ist das ein demütigendes, ernidrigendes Gefühl, denn sie weiß, was jeder dieser Scheine für mich bedeutete...
"Brav, kleine Hure! Immerhin etwas. Nun lehne sich mit den Händen auf das Autodach."
Ich wusste, was nun geschehen würde.
"Wir wollen dich mit dem Dildoslip wieder schön verschließen. Zum einen bleibts du so fickbar geweitet und zum anderen hält es dich schön geil."
So brachte sie mich heim... und ich fühlte mich schmutzig, gebranntmarkt, völlig schwach und doch glücklich, denn ich habe wieder das getan, was meine Herrin verlangte... und ihre Zufriedenheit macht mich schon wieder geil...
"Ich hole dich ab? Um elf heute abend?" fragte sie, obwohl es keine Frage war. Ich nickte.
"Und kaufe dir neue Strumpfhosen. Du sollst edel aussehen und nicht wie eine billige Hure, meine kleine Schlampe. Klar?" Wieder nickte ich.
Ja, Sie hatte recht. Ich war ihre kleine Schlampe - erniedrigt, gedemütigt und doch geil und glücklich.
Und morgen werde ich weiter für sie anschaffen gehen.

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Treffen mit der Lady

Schon lange hatte ich mich auf das Treffen mit Lady Marla vorbereitet.

Nun sollte es endlich soweit sein. Ich hatte mit Ihr vereinbart das Sie mich um 20 Uhr am Bahnhof in X abholt. Schon auf der etwa drei?igmin?tigen Fahrt klopfte mein Herz wie wild und ich war sehr aufgeregt. Ich hatte versprochen mich, wie gehabt, auf dem Bahnsteig zur Begr??ung hinzuknien und als Zeichen meiner Demut ihre F??e zu k?ssen. Sie wusste, wie schwer es mir in der ?ffentlichkeit fiel und ich glaube genau deshalb wollte sie es so.

Langsam rollte der Nahverkehrszug in den Bahnhof von X ein. Ich war so aufgeregt wie immer, wenn ich sie traf. Der Zug stoppte, ich wartete bis das gr??te Gedr?ngel vorbei war und verlie? dann den Zug.

Ich betrat den Bahnsteig und schaute mich um. Nichts. Niemand wartete auf mich.

Mein Herzschlag beschleunigte sich nochmals und ich setzte mich auf eine Wartebank in der Hoffnung das Lady Marla erscheinen w?rde. Ich steckte mir um meine Nervosit?t zu b?ndigen eine Zigarette an, obwohl ich eigentlich Nichtraucher bin. Wenn ich richtig aufgeregt bin... das ist die einzige Zeit in der ich rauche.

Auf dem Bahnsteig befanden sich noch drei weitere Personen, eine ?ltere Dame und zwei etwas zwanzigj?hrige attraktive junge M?dchen. Ich hatte das Gef?hl, dass diese mich anschauten und genau wussten auf was und wen ich hier wartete, was nat?rlich Bl?dsinn war. Ich rauchte hastig, schaute immer wieder auf meine Uhr und blickte erwartungsvoll auf den Treppenaufgang des Bahnsteigs. Hat Sie mich vergessen? W?rde Sie ?berhaupt kommen? Wollte Sie mich zappeln lassen? Es war bereits 20:10 Uhr. Meine Nervosit?t steigerte sich nochmals und ich schaute noch immer sehns?chtig auf den Treppenaufgang.

Dann h?rte ich das Klacken von Damenabs?tzen aus Richtung des Aufgangs zum Bahnsteig. Mein Herzschlag erh?hte sich nochmals. Dann sah ich Sie langsam die Treppe hinaufkommen. Zun?chst nur ihre dunklen langen Haare. Und dann konnte ich Sie von etwa 50 Meter Entfernung in ihrer vollkommenen Gr??e und Sch?nheit sehen. Sie trug ein sehr elegante dunkle Kleidung, schwarze Nylons und wundersch?ne hochhackige Slingpumps. Der Rock ende etwa 10 Zentimeter ?ber ihren Knien, ?ber Ihre Schulter hatte Sie eine zu dem Gesamterscheinungsbild passende Handtasche. Mit sehr eleganten und selbstbewussten Schritten kam Sie in meine Richtung. Sie schaute gelangweilt umher und w?rdigte mich keines Blickes. Sie war noch weit entfernt, aber ich hatte bereits das Gef?hl, mich wieder nicht l?sen zu k?nnen ? gefangen zu sein.

Wie im Telefongespr?ch vereinbart erhob ich mich und ging ihr entgegen. Mein Herzschlag war mittlerweile so stark das ich ein Pochen in den Schl?fen sp?rte. Mit unsicheren Schritten ging ich dieser g?ttlichen Erscheinung entgegen. Ich schaute Sie direkt an und h?rte zugleich das Klacken Ihrer Abs?tze. Noch immer w?rdigte Sie mich keines Blickes.



20 Meter, 10 Meter, 5 Meter. Ich blieb stehen.



Dann traf mich ihr absch?tzender Blick, zuerst schaute Sie mir sehr hochn?sig und arrogant in die Augen. Auf der Stelle kniete ich mich auf den Bahnsteig hin und senkte meinen Blick. Ich h?rte die Schritte und dann sah ich ihre wundersch?nen bestrumpften Fu?e und Beine direkt vor mir. Wie zuvor telefonisch besprochen schaute ich nun nach oben und sagte meinen Satz: ?Guten Tag Lady Marla, mein Name ist Dirk und ich gr??e Sie. Zum Zeichen meiner Demut k?sse ich Ihre g?ttlichen Schuhe.? Ich senkte meinen Kopf und dr?ckte meinen Kopf nach unten und ber?hrte mit meinen Lippen die Spitze Ihrer Pumps. Ich atmete dabei tief ein und roch den Duft von Leder und vor allem ihren herrlichen Duft. Sie schien es zu genie?en, w?hrend es mir so peinlich war, weil ja drei Personen auf dem Bahnsteig waren...



Dann h?rte ich Lady Marla laut sagen: ?Steh auf und schau mir in die Augen!?

Ich erhob mich wie befohlen, stand nun direkt vor Ihr, Ich sah in ihre wundersch?nen dunklen Augen, ich konnte den Duft eines s??lichen, erregenden Parfums riechen. ?Sklavensau, damit jeder sehen kann was f?r ein devotes Spielzeug du bist wirst, werde ich dir jetzt dein Halsband mit Leine umlegen und du wirst mir wie ein H?ndchen an der Line folgen. Verstanden, Sklave??

?Jawohl Lady Marla? antwortete ich. Sie kramte in Ihrer Handtasche und legte mir das Halsband um. Im Hintergrund konnte ich das Kichern der jungen M?dchen h?ren. Lady Marla ging nun Richtung Ausgang des Bahnsteigs. Ich lief wie ein begossener Pudel an der Leine hinter ihr her. Ich konnte sie nun von hinten bewundern. Ihr so herrlich rubensf?rmiger K?rper und der vom Leder umschlungene Po, den ich so gerne verw?hnen w?rde, ihre herrlichen bestrumpften Beine. Die eleganten Schuhe!! Ich sah aus den Augenwinkeln heraus wie die ?ltere Dame, die sich auch noch auf dem Bahnsteig befand, den Kopf sch?ttelte in Anbetracht dieses Anblicks und folgte meiner Herrin Richtung Ausgang. Es war mir so peinlich, aber sie genoss es.



Wie es sich f?r einen Sklaven geh?rt folgte ich meiner Herrin an der Leine durch das Bahnhofsgeb?ude. Viele Menschen nahmen wenig Notiz von uns aber einige schauten uns an lachten und sch?ttelten mit dem Kopf. Es war schon sehr dem?tigend aber auch sehr geil der g?ttlichen Herrin Marla an der Leine aus dem Bahnhofsgeb?ude zu folgen.

Am Ausgang angekommen blieb Lady Marla stehen, drehte sich um und sagte:

? Na du geiles Schwein? Hat es Dir gefallen von mir an der Leine gef?hrt zu werden? Mir hat es sehr gefallen und das ist ja das Einzige, was z?hlt, nicht wahr??

?Jawohl Lady Marla? stammelte ich.?

?Nun, folge mir weiter zu meinem Wagen! Und schau sch?n auf meinen geilen Hintern!! Du wirst dich auf den Beifahrersitz setzten und alles tun was ich sage!?

?Jawohl Lady Marla.?

Sie hatte Ihren Wagen ganz in der N?he des Bahnhofs geparkt, so dass wir z?gig ihren Wagen erreichten: Sie lie? die Leine los, ?ffnete mit der Fernbedienung ihr Auto: ?Los rein da du kleine geile Sau!?

Ich stieg auf der Beifahrerseite ein, Lady Marla ?ffnete die ihre T?r und glitt langsam und elegant auf den Fahrersitz. Ihr Rock rutschte dabei etwas nach oben und ich konnte den ges?umten Rand ihrer Nylons erkennen. Gierig blickte ich auf Ihre Beine. Lady Marla ignorierte meine geilen Blicke vollst?ndig und fuhr los. Ich konnte meinen Blick gar nicht von den herrlichen Beinen losrei?en. An der ersten Ampel sagte sie unvermittelt:

?Los, mein kleiner Wichser. Hose auf und Schwanz raus! Wichs deinen Schanz sch?n hart, wie du es die ganze Bahnfahrt hoffentlich getan hast??

?Jawohl Lady Marla?

Ab jetzt wird dein Schwanz immer sch?n hart sein f?r mich verstanden? Er durfte ja nun einige Tage nicht spritzen, weil ich ihn ausgeschaltet habe. Schau auf meine Beine und wichs Dich! Du spritzt nat?rlich nicht, sonst fliegst du raus.?

?Jawohl Lady Marla?

Nach ein paar Minuten bog Sie in eine Seitenstrasse ein und parkte den Wagen vor einem Cafe.

?Pack deinen Schwanz ein, ?ffne mir die T?re, gib mir die Leine und folge mir! Wir werden etwas trinken gehen und ich werde etwas spielen mit dir.?

?Jawohl Lady Marla.?

Ich tat wie mir befohlen und folgte ihr an der Leine in das Cafe. Es war ziemlich dunkel in dem Raum und nur wenige G?ste waren anwesend. Wir wurden nicht beachtet und ich folgte ihr in eine etwas dunklere Ecke, wo sie mir befahl an einem Ecktisch Ihr gegen?ber Platz zu nehmen.

Sie schaute mir gnadenlos in die Augen. ?Reib deinen Schwanz, Sklave. Heute Abend nenne ich dich nur Wichssklave, weil es mich so anmacht, wie du ? nach einer Woche keusch warst ? so geil und geladen bist. Mach deinen Schwanz sch?n hart. Reib in dir durch die Hose! Ich hoffe, dass du nichts drunter hast wie immer??

?Ich trage wie befohlen nichts drunter Lady Marla!?

Eine Kellnerin erschien, ignorierte v?llig, dass ich noch immer an der Leine war und nahm von Lady Marla die Bestellung auf. Sekt f?r Sie, Apfelsaft f?r mich!

Langsam ?ffnete Lady Marla die Kn?pfe der Lederjacke so das die weit offene Bluse die Sie darunter trug sichtbar wurde. Ich starrte wie gebannt auf Ihren Ausschnitt.

?Reib deinen erb?rmlichen Schwanz durch deine Hose und schau auf meine sch?nen, geilen Br?ste!!!! Das macht dich geil meine kleine geile Sau, oder?

?Ja, Lady Marla das macht mich geil?

Pl?tzlich sp?rte ich unter dem Tisch wie Ihr Schuh sich gegen meinen harten in der Hose gefangenen Schwanz dr?ckte. Sie dr?ckte ganz fest gegen meinen harten Schwanz.

? Schau deine Herrin an Wichssklave! Wollen wir doch mal sehen wie geil du schon bis? Aber ich verspreche dir heute wirst du vor Geilheit winseln! Aber nur wenn Du immer alles brav tust was ich will!! Aber du kleine perverse Sau wirst alles tun, alles verkommene, perverse was ich will!!!

?Jawohl Herrin Marla, ich bin so pervers wie sie es w?nschen und folge ihnen bereitwillig.?

Die Kellnerin erschien und servierte den Sekt und den Apfelsaft. W?hrend Sie servierte dr?ckte die Herrin weiterhin mit ihren Slingpumps gegen meinen harten Schwanz..

?Ich gehe mal kurz zur Toilette?, grinste Sie mich an. ? Wenn ich zur?ck bin, ist dein Glas leer getrunken. Ich habe etwas vorbereitet, dass mich unterhalten soll...?

Sie erhob sich von Ihrem Platz. Schob ihren Rock glatt und ging ganz langsam und bed?chtig an mir vorbei, so dass ich Ihren Duft aufnehmen konnte. Ich konnte nicht anders und starrte gebannt auf den Arsch den Sie absichtlich im Vorbeigehen an mich rieb.

Wie befohlen leerte ich mein Glas und wartete angespannt und geil auf die R?ckkehr meiner Herrin.

Die Minuten wurden zur Ewigkeit und ich steckte mir zu Beruhigung eine Zigarette an und rieb meinen Schwanz damit er weiterhin sch?n hart f?r Lady Marla blieb.

Es dauerte eine ganze Weile, die Zigarette war l?ngst aufgeraucht , als ich das Klacken Ihrer Abs?tze h?rte und die g?ttliche Herrin sich wieder dem Tisch n?herte. Elegant setzte Sie sich mir gegen?ber und l?chelte mich s?ffisant an,

?Mein Sekt ist k?stlich. Ich vermute, da dein Glas bereits leer ist, w?rdest du ihn gerne kosten??

?Gerne Lady Marla?

Sie kramte in ihrer Handtasche und holte ein kleines durchsichtiges Plastikfl?schchen hervor in dem sich eine gelbe Fl?ssigkeit befand. Sie reichte mir die Flasche.

? F?hl mal Sklave! Er ist noch sch?n warm wie du sicherlich merkst! Du darfst dir nun damit dein Glas f?llen und mit mir ansto?en!?

Ich war sprachlos. Nahm die Flasche und f?llte damit mein zuvor geleertes Glas. Lady Marla erhob ihr Glas, l?chelte mich an und sagte:

?Auf mein Wohl du geiler Sklave.?

?Danke Lady Marla, dass ich die Ehre habe Ihren frischen, warmen Sekt genie?en zu d?rfen.?

Wir stie?en an und ich setzte mein glas an meine Lippen.

?Atme tief ein, bevor du trinkst! Damit du bevor Du mich schmeckst. Ich werde Dich heute noch markieren und du wirst jammern vor Geilheit und Dankbarkeit!?

Ich hob mein Glas an meine Lippen und atmete tief ein. Der herbe Geruch stieg mir in die Nase. Nochmals atmete ich ein dann trank ich den ersten Schluck und dann schmeckte ich meine Herrin. Der warme, leicht bittere Geschmack war einfach herrlich. Ich nahm einen zweiten Schluck.

? Das schmeckt hoffentlich meinem geilen Wichssklaven??

? Ja Lady Marla, es schmeckt herrlich?

?Das gef?llt mir! Aber glaube mir, heute wirst Du noch viel mehr von mir schmecken Und ich habe mich so auf dich gefreut Sklave. Darum machen wir gleich weiter! Trink dein Glas leer w?hrend ich meinen Sekt genie?e und derweil eine rauche! Und vergiss ja nicht deinen verwichsten Schwanz sch?n hart zu behalten. Achja, du l?sst das Rauchen nun sein. Du bist Nichtraucher...es reicht, wenn ich rauche.



Sie schaute mich rauchend am?siert an, w?hrend ich Ihr gegen?ber sa? und durch den Stoff meiner Hose meinen Schwanz reiben musste. Dann ergriff Sie ihre Handtasche und entnahm einen braunen Umschlag, den Sie mir ?ber den Tisch schob.

?So, du geile Wichssau. Jetzt wollen wir mal zur Vorbereitung und Steigerung deiner Geilheit kommen. Nimm den Umschlag und gehe zur Toilette und schlie?e Dich in eine Kabine ein. Alle notwendigen Informationen wirst Du in dem Umschlag finden. Und mache alles ganz genau so wie ich es will! Verstanden??

?Jawohl Lady Marla?

Ich nahm den Umschlag, erhob mich von meinem Platz und begab mich in Richtung Toilette. Ich trug immer noch mein Halsband und hatte die Leine in der Hand, so dass es nicht so sehr auffiel als ich durch das Cafe in Richtung Toilette ging. Zum Gl?ck beachteten die wenigen G?ste mich kaum. Im Toilettenraum angekommen ging ich in die hinterste Kabine und ?ffnete mit zittrigen Fingern den Umschlag. Darin befand sich ein Blatt Papier, sowie ein verschlossener Gefrierbeutel in dem sich anscheinend ein Slip und Nylons befanden. Ich entfaltete das Blatt und las:



So, Sklave! Ich hoffe du bist auch schon sch?n geil? Du wirst nun folgendes genau so machen wie beschrieben. Genau in der Reihenfolge.



1. Zieh dich aus!

2. Wichs Deinen Schwanz sch?n hart!

3. ?ffne den Gefrierbeutel!

4. Riech an dem Beutel! Den Slip und die Strumpfhose habe ich heute Vormittag und gestern getragen.

5. Nimm Dein Handy und ruf mich im Cafe an!

6. Beschreib mir genau am Telefon, was Du riechst und was du machst!

7. Halte mein H?schen direkt vors Gesicht, direkt vor deine Nase! Atme tief und nur

durch die Nase! Wichs und riech und beschreib deiner Herrin wie Du dich f?hlst!

8. Zieh die Strumpfhose an! Wichs dich weiter!

9. Wichs und riech den Duft meines H?schens und sp?re die Nylons auf deinem K?rper!

10. Stop! Nimm den Slip weg. Zieh die Strumpfhose aus. Halte sie dir vors Gesicht! Den Schritt vor die Nase!!

11. Wichs weiter und spritz deinen geilen Saft in den Schritt meines H?schens.

12. Zieh den Slip an! Reinige das H?schen blo? nicht! Es bleibt wie du abgespritzt hast.

13. Zieh die Strumpfhose an! Du darfst dich nicht waschen! Du sollst deine Herrin sp?ren

und riechen!

14. Wenn ich das Telefongespr?ch beende ziehst du den Rest deiner Klamotten an und kommst zu mir an den Tisch zur?ck!

Ich war v?llig perplex. Nur beim Lesen der Anweisungen wurde ich so geil. Ich begann sofort mich nackt auszuziehen. Nun stand ich splitternackt in der Toilettenkabine, mein Schwanz war bis zum bersten geschwollen und ich durfte nur kleine langsame Wichsbewegungen machen damit ich nicht sofort abspritzte. Ich nahm den Gefrierbeutel und ?ffnete den Zippverschluss und steckte meine Nase in die ?ffnung.

Ein stechender Geruch stieg mir in die Nase. Unter anderen Umst?nden h?tte ich es nicht als angenehm empfunden, aber bedingt durch meine Geilheit und der Gewissheit das der Geruch von meiner Herrin, die im Cafe war, machte es mich nur noch geiler! Mit zittrigen H?nden nahm ich mein Handy und w?hlte die Nummer von Lady Marla. Das Freizeichen ert?nte und nach dem dritten Klingel nahm Sie ab.

?Ja?

?Ich stehe wie befohlen nackt in der Kabine. Ich habe die T?te ge?ffnet und wie befohlen daran gerochen. Dabei wichse ich meinen Schwanz verehrte Lady Marla. Ihr Geruch ist einfach umwerfend und ich platze vor Geilheit.?

?Sch?n! Mach weiter!?

? Ich nehme nun wie befohlen ihren Slip und dr?cke ihn mir vor das Gesicht. Ich habe den Schritt direkt vor meiner Nase. Ich atme tief ein und rieche Sie Herrin. Oh, Lady es riecht so gut. Eine Mischung aus S??e und S?uerlichkeit. Es ist so geil ihre intimsten D?fte hier zu bekommen Ich bin total geil Herrin.?

?Sehr gut! Mach weiter!?, h?rte ich sie leise st?hnen.

Ich nahm also wie befohlen die schwarze Strumpfhose aus der T?te. Die ganze Kabine war mittlerweile mit dem Duft erf?llt. Ich nahm sie also setzte mich auf den Toilettendeckel und zog die Strumpfhose an. Nun stand ich hier. Das getragene H?schen meiner Herrin im Gesicht und ihre Strumpfhose an. Mein Schwanz war steinhart und ich war geil wie selten zuvor. Ich nahm nun wieder das Telefon

?Herrin, ich habe alles gemacht wie befohlen. Ich rieche den ihren Duft. Ich danke Ihnen daf?r Herrin Marla.

? Sch?n! Das gef?llt mir! Mach weiter wie es in dem Brief steht. Spritz!!!!

Spritz!!! Spritz deinen geilen Saft f?r mich in mein H?schen!!? Fl?sterte Sie mir ins Ohr

Nun war es soweit! Endlich durfte ich meine Geilheit freien lauf lassen. Mit schnellen Bewegungen rieb ich meinen Schwanz.

?Ja, ja, danke, Lady Marla! Danke, dass ich meinen Schwanz f?r Sie wichsen und in Ihr H?schen spritzen darf! Herrin!! Tut das gut. Ich habe den Schritt genau um die Eichel gebunden!! Ahhh, ja, es spitzt alles in den Schritt!?

?Das hast Du ganz ordentlich gemacht du geiler Wichser. Mach den Rest.? Und damit legte

Sie auf.

Nun stand ich nackend mit ihrem Slip und der Strumpfhose in der Toilette. Ich f?hlte mich erleichtert, gedem?tigt aber auch noch ein wenig geil. Also erledigte ich den Rest der Aufgabe. Ich zog das H?schen an und packte meinen erschlafften Schwanz hinein. Dann zog ich die Strumpfhose an. Mein Gott was tue ich hier? Ich zog mein Hemd und meine Hose an, richtete mein Haar notd?rftig und verlie? die Toilette. Ich ging ins Cafe in Richtung Tisch, wo Lady Marla mich am?siert anschaute. ?Oh Gott?, dachte ich die wenigen anwesenden G?ste w?rden mich anstarren, sie w?rden wissen, was ich gemacht habe. Sie w?rden es vor allem riechen.

Endlich hatte ich den Tisch erreicht und blieb um Erlaubnis mich setzten zu d?rfen vor dem Tisch stehen.

?Na? Wie f?hlt sich mein Wichssklave nun? Setz dich und bezahl die Rechnung. Ich denke ich habe heute noch viel mit Dir vor!?

Ich setzte mich wie befohlen Ihr gegen?ber und war noch ganz benommen von dem zuvor erlebten. Pl?tzlich sp?rte ich die Spitze ihres Pumps hart gegen meinen Schwanz dr?cken.

?Das habe ich mir gedacht, dass dein Wischsschwanz schlaff ist. Aber ich schw?re Dir der wird heute wieder hart. Steinhart f?r mich! Ich werde dich an die Grenzen der Geilheit bringen, und du wirst alles tun f?r mich! Du wirst wieder mein vor mich kriechender geiler Sklave sein. Und ich werde deine Lust ausschalten und einschalten, wie es mir passt. Deine Lust ist Mein!?

Sie erh?hte den Druck auf den Schwanz!

?Ha noch ist er nicht hart! Aber bald! Und du wirst wieder spritzen!?

Die Kellnerin erschien, sie schaute mich irgendwie komisch an, lie? sich aber weiter nichts anmerken.

Ich zahlte, Lady Marla erhob sich und zog mich an der Leine gef?hrt Richtung Ausgang.

Schnell erreichten wir Ihren Wagen. Wiederum ?ffnete Sie den Wagen per Fernbedienung und ich durfte die T?r aufmachen und auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Ich wollte mich gerade anschnallen, als Sie pl?tzlich sagte:

?Worauf wartest Du? Hose runter bis auf die Kn?chel! Ich will sehen, ob du auch meine Strumpfhose tr?gst!?

Ich erhob mich leicht von meinem Sitz und zog meine Hose bis auf die Kn?chel herunter. Nun sa? ich neben Ihr in Strumpfhose und mit ihren Slip.

?Rei? ein Loch in die Hose und hol deinen Schwanz raus. W?hrend der Fahrt wirst Du ihn wichsen, verstanden? Und wenn wir das Hotel, das du gebucht hast f?r die Nacht erreicht haben, wirst du wieder spritzen wollen.

Schau dabei auf meine sch?nen bestrumpften Beine. Das wird dich schnell wieder geil machen.?

Um mich anzustacheln zog Sie ihren Rock leicht nach oben und streichelte sich Ihre Schenkel. Dann verschwand eine Hand unter Ihren Rock und Sie griff sich zwischen ihre Schenkel und genoss einen kurzen Augenblick.



Sie zog den Finger weg, startete den Motor und fuhr los. Ich sa? wie hypnotisiert neben Ihr, wichste meinen halbschlaffen Schwanz und starrte auf ihre Beine und wie fuhren durch den Stadtverkehr von X. An den Ampeln dachte ich, alle w?rden sehen, dass ich mit heruntergelassener Hose, wichsend im Auto sa?. Aber niemand beachtete uns. Ich wurde w?hrend dieser bizarren Fahrt schon wieder geil und nach kurzer Zeit stand mein Schwanz wieder. Sie fuhr schweigend und ich st?hnend und wichsend aus dem Zentrum hinaus.

Nach etwa 20 Minuten fuhr Lady Marla in eine Seitenstrasse und parkte den Wagen auf einem der freien Pl?tze am Stra?enrand.

?So mein Sklave!! Wir haben das Hotel erreicht. Wie ich sehe, bist Du geil und dein Schwanz ist wieder bereit f?r neue Aufgaben! Zieh die Hose hoch! ?ffne meine T?r!? Ich tat wie befohlen. Sie stand am Wagen vor mir und nahm mir dann die Leine ab.

?Hier muss ja nicht jeder sehen, was ich mit dir vorhabe. Komm.?

?Jawohl, Herrin Marla.?

Nun ging Sie vor mir her und ich folgte wie befohlen. Nach wenigen hundert Metern ?ffnete Sie die Eingangst?r bedeutete mir ihr zu folgen. Das Zimmer lag im dritten Stock und ich durfte hinter Ihr die Treppen hinaufgehen. Was f?r ein Anblick! Von unten konnte ich ihre F??e und Beine sehen! Einen kurzen Blick unter ihren Rock erhaschen. Sie ging grazil wie eine Gazelle die Treppe hinauf und drehte ihren Hintern dabei. Dieser Anblick machte mich schon wieder unheimlich geil! Im dritten Stock angelangt ?ffnete Sie eine T?r und ich folgte ihr in das Zimmer. Sie schloss die T?r hinter sich ab.

?Ausziehen bis auf Strumpfhose und Slip! Leg dann deine Sachen in die Ecke! Die brauchst Du so schnell nicht wieder. Schwanz anwichsen! Er soll hart sein!

Wenn er hart ist, kniest du dich vor das Bett und wichst dich weiter. Ich werde baden gehen. Wenn ich wieder komme will ich eine h?fliche Begr??ung bekommen. Der Schwanz ist dann wieder hart Hast Du das verstanden?

?Jawohl, Lady Marla?

?Dann los!?

Ich zog mich aus wie befohlen und begann meinen Schwanz hart zu wichsen.

1 Kommentar 17.1.06 10:07, kommentieren

Intensität

Meinen harten Schwanz hielt sie fest in ihrer linken Hand, w?hrend Herrin Mariella mit ihren hellgr?nen Augen tief in meine blauen Augen schaute.



Die Intensivit?t f?hrt mir jedes Mal die Macht vor Augen, die sie ?ber ihn hat und verdeutlicht mir immer wieder, dass ich ihr geh?re. "Dieser Schwanz ist mein, nicht wahr?"

Da ich mit dem roten Ball geknebelt war, konnte ich meine Zustimmung nur durch ein Nicken kundtun.

"Ja, mir geh?rt dieser Schwanz und auch diese Eier geh?ren mir", sagte sie w?hrend ihr Blick mich weiter und intensiv musterte. Sie lachte, denn sie sah meine Untergebenheit in den Tiefen meiner Augen sehr deutlich. "Ja, und du wei?t auch, dass ich dich besitze."

Ich begann mich ein wenig zu wehren, als die mit einem schwarzen Lederhandschuh bekleidete Hand meinen Schwanz heftig bewegte. Ich liebte das Leder, das sich entweder sanft mit dem Handschuh um den Schwanz legte oder heftig als Schlagwergzeug auf ihn schlug. Und noch einmal zuckte ich, wie sie mit dem Lederhandschuh die Vorzeichen eines Orgasmusses von meinem Schwanz sanft herunter wischte. Den feuchten Handschuh hielt sie mir zum Ablecken vor den Mund und ich leckte die Finger des Handschuhs wieder sauber.

Dann nahm sie meinen Schwnz wieder in die Hand und sah mir in die Augen. "So lecker und so sch?n, nicht wahr?" Sie hielt meinen Schwanz lose in der Hand und streichelte ihn so. "Ich wette, du w?rdest jetzt gerne f?r mich kommen, nicht wahr?"

Ich nickte kurz, denn meine mehrt?gige Keuschheit hat mich richtig geil gemacht, f?r diesen Tag, wo wir uns endlich wieder sahen.



"Nicht jetzt, mein kleines Haustier." Sie setzte ihre Streicheleinheiten an meinem Schwanz fort und betrachtete meine abgebundenen Eier. Sie beherrschte es meinen hei?en und pulsierenden Schwanz kurz vor dem Kommen zu kontrollieren. Sie liebte es, ihn kurz vor dem Kommen zu halten, die absolute Geilheit ihres Sklaven zu kontrollieren, ohne ihn kommen zu lassen.

Ein wenig frustriert reckte ich ihr meinen Unterleib auf dem Bett liegend entgegen, um ihr zu zeigen, dass ich so gerne kommen w?rde. Sie wischte nochmals ?ber meine Eichel und leckte es nun selbst gen?sslich vom Handschuh. Mein Blick fiel auf ihre verdeckten Br?ste, was mich nur noch mehr ant?rnte.

"Ja, du willst es so n?tig und deine Eier sind zum Bersten gef?llt, wie ich sehe." Sanft fuhr ihre Hand vom Schwanz zu den Eiern und wieder zur?ck.

Ich h?tte es wie eine kleine Schlampe erbettelt, kommen zu d?rfen. Jedoch war mir das nicht m?glich, da ich an allen vier Bettpfosten fixiert war, so dass selbst das j?mmerliche Betteln nach Erl?sung unm?glich war. Sie sa? genussvoll am Rande des Bettes und spielte immer weiter mit meinem Schwanz.

Immer wieder lie? sie kurz ab, damit ich ja nicht k?me, um mich dann wieder an den Rand des Orgamsmus zu bringen, wenn die Eichel feucht wird, um dann wieder von mir abzulassen. Wie oft hat sie das heute nachmittag schon wieder mit mir gemacht? Ich wei? es nicht mehr.



Sie lehnt sich vor und nahm meinen Schwanz zwischen ihre warmen Lippen. Mit ihren Lippen umschloss sie meinen Schaft und saugte an ihm, so dass ich wieder den Orgasmus n?her kommen sp?rte. Sie genoss es und genau so sehr genoss sie mein St?hnen als Reaktion auf ihre oralen Talente. Sie wusste, dass sie mich sofort kommen lassen konnte, aber sie liebte es noch viel mehr, es immer weiter hinaus zu z?gern. Sie lie? meinen Schwanz aus dem Mund gleitenund leckte ihre Lippen.

Aus dem Entgegenstrecken des Unterleibes wurde ganz pl?tzlich ein Zur?ckziehen als sie nach meinen Eiern griff. Sie waren so empfindlich durch die Fesselung, die jedes der beiden Eier so sch?n sichtbar machte. Jedes lag unter der Haut und war wunderbar pr?sentiert, so dass sie es zu ihrer freien Verf?gung hatte und f?r ihr Vergn?gen bereit waren.

Ich ?chzte, als sie das Linke unter einem schmerzhaften Ruck zusammenpresste.

"Meine Eier bed?rfen ein wenig meiner Aufmerksamkeit", sagte sie sehr f?rmlich. Erneut dr?ckte sie das linke Ei, um zu untermauern, dass es ihr geh?rte.

Ich sah ihr nach, als sie losging, um etwas zu holen, womit sie den Eier Aufmerksamkeit schenken wollte. Ich bekam einen Schreck, als ich sah, dass sie mit der kurzen Reitgerte und der elektrischen Fliegenklatsche zur?ck kam.

Langsam und gen?sslich strich sie mit dem Ende der Gerte ?ber seine Eier. Mir sollte ganz klar werden, was mich erwarten w?rde. Dann lie? sie die Gerte auf mein linkes Ei klatschen.

Ich st?hnte laut auf, als der Schmerz von meinen Eiern sich tief in meinen K?rper hinein ausdehnte.Es tat h?llisch weh. Ich wollte nun so gerne meiner Eier ein wenig streicheln, um ihnen den Schmerz zu nehmen, aber die Fesselung am Bett lie? es nat?rlich nicht zu.

Und schon traf die Gerte das andere Ei genauso hart.

Ich sp?rte Tr?nen in meinen Augen. Ich h?tte jetzt um Gnade gefleht, doch das konnte ich nicht.

Unter dem Schmerz wurde mein Schwanz schlaff. Aber wiederum traf es meiner Eier, zun?chst links, dann rechts.



Nun lie? sie mich kurz Luft holen. Dann hielt sie mir die elektrische Fliegenklatsche vor das Gesicht. Ich h?rte, dass sie den Schalter dr?ckte und die Klatsche zu summen begann. "Ich liebe das spiel hiermit", sagte sie.

Die Furcht stieg wieder in mir auf.



Sie nahm die Klatsche vor meinen Augen weg und f?hrte sie zwischen meine Schenkel.

Sanft schlug sie die Klatsche auf mein abgebundenes linkes Ei und der Strom durchlief meine Hoden mit einem scharfen, schneidenden Ger?usch. Ich biss in den Knebel als der Strom tief in mein linkes Ei fuhr. Ich schloss die Augen als ich Augenblicke sp?ter erneut h?rte, dass sie die Klatsche wieder einschaltete. Ich ?chzte laut, als der Stromfluss die Klatsche verlie? und mein anderes Ei durchlief. "Autsch, fick mich!", schrie ich aus.



"Mir geh?ren dein Schwanz und deine Eier, nicht wahr?", fragte Herrin Mariella erneut.

Ich nickte wiederum zustimmend.

Sie begann nun meine Eier sanft zu massieren und ich sp?rte, wie der Schmerz langsam nachlie?.

"Ja, das f?hlt sich viel besser an.", erg?nzte sie.

Mein Schwanz wurde wieder hart und zeigte die Zustimmung ihrer Einsch?tzung.

Ich spannte mich wieder v?llig an, als ich h?rte, dass die Klatsche wieder aktiviert wurde.

Sie schlug auf meinen harten Schwanz, w?hrend ihr Blick auf meine eingeklemmten Brustwarzen fiel. Diese waren die n?chsten die der Fliegenklatsche zum Opfer fielen. Sie l?chelte, als sie merkte, welche heftigen Auswirkungen ihre Behandlung hatte.



"Bitte, nicht weiter", versuchte ich mit Knebel im Mund zu sagen und ich hoffte, die Tr?nen in meinen Augen w?rden sie ?berzeugen.



"Diese Titten geh?ren auch mir", sagte sie kalt. Fing aber zu l?cheln an, als sie mein zustimmendes L?cheln sah. Dann bewegte sie ihre Hand an das Zeichen ihres Besitzes, das schwarze Lederhalsband, und sagte: "Und ich besitze dich, kleine Schlampe. Alles an dir!".



Ohne zu z?gern, nickte ich. Dann zuckte ich zusammen, als Reaktion darauf, dass sie kontrollierte, ob der Analplug noch v?llig in meinem Arsch steckte.

"Und auch alle deine L?cher geh?ren mir, und werden mir und meinen G?sten heute abend dienen, nicht wahr?", fragte sie mit einem gemeinen L?cheln.

Ich sah in ihre gr?nen Augen. Und mein Blick verriet ihr, dass ich ihr und ihren G?sten in der Tat bereitwillig zu Diensten sein w?rde.

Ich hatte meiner Herrin versprochen, ihr immer und in jeder von ihr erw?nschten Form zu Diensten zu sein und das wollte ich auch heute nicht anders.



"Nun, ich denke, ich habe dir nochmals ganz bewusst demonstriert, dass du und alle deine L?cher mir geh?ren", stellte sie fest.

Mit einer Mischung aus Schmerz, Lust und absoluter Kontrolle nickte ich zustimmend.

Nochmals schob sie mit der linken Hand den Plug tief in mich, w?hrend ihre rechte Hand meinen Schwanz hart umfasste: "Ich kontrolliere alles, was du f?hlst und erf?hrst, Schlampe."

Geschickt lie? sie meinen Schwanz so nochmals rasend schnell hart werden.

"Du bist so hart und so und so geil", sagte sie mit einem Anflug von Befriedigung.



"Meine G?ste kommen in zwei Stunden. Ich erwarte dich absout sauber, rasiert, angemessen gekleidet und vorbereitet um uns in jeglicher Form zu dienen."



Sie l?ste meine Fesseln und verlie? das Zimmer...

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Ein Abend bei der Herrin

Es ist punkt 19.00 Uhr als ich auf den Knopf der Klingel dr?cke.

Ich bin froh, dass ich es rechtzeitig geschafft habe, da ich genau wei?, dass Sie keine Versp?tung gelten lassen. Auf mein Klingeln hin passiert jedoch nichts. Langsam werde ich unruhig.

Warum ?ffnen Sie nicht? Habe ich mich in der Uhrzeit geirrt? Ich warte noch etwas, dann klingle ich noch einmal. Endlich kann ich Ihre Schritte im Flur h?ren. Sie ?ffnen die T?r und lassen mich eintreten. Sofort kann ich an Ihrem Blick erkennen, dass etwas nicht stimmt. Ich wei? jedoch nicht, was es ist. Sie schauen auf die Uhr: ?Du bist zu sp?t!? ?Ich war p?nktlich aber Sie haben nicht ... .? Ich komme nicht dazu diesen Satz auszusprechen.

?Geh ins Schlafzimmer und zieh Dich aus!?

Es ist ein kurzer, knapper Befehl. Schnell bewege ich mich, ziehe ich mich aus und knie mich mit gesenktem Blick in die Mitte des Zimmers. Meine Spannung ist sehr gro?, schlie?lich bin ich bereits seit einer Woche keusch und das sorgt f?r st?ndige Geilheit.

Sie lassen sich Zeit, ich wei? nicht wie lange ich schon so kniend warte. In mir macht sich die Erregung immer mehr breit. Mein Schwanz ist bereits sehr erregt, was Ihrem Blick kaum entgehen wird, wenn Sie herein kommen.Ich merke, wie sich langsam die Lust im ganzen K?rper ausbreitet. Ich bin hin- und hergerissen zwischen Scham und Geilheit.



Pl?tzlich stehen Sie vor mir. Etwa einen Meter vor mir bleiben Sie stehen. Ihre Blicke kann ich nicht sehen, aber ich sp?re sie, wie Sie mich beobachten. Sie bewegen sich nicht und Sie sagen auch nichts. Es ist einfach nur Stille im Raum. Das einzige, was ich h?ren kann ist das Rasen meines Pulses und das Bummern meines Herzens, ausgel?st durch Scham und meine kaum zu z?hmende Lust. Es ist so laut, das selbst Sie es h?ren m?ssten. Dann kommen Sie mit kleinen Schritten langsam auf mich zu. Mit einer Hand heben Sie mein Kinn soweit, dass ich Ihnen in die Augen schauen muss. Sie sagen kein Wort, doch Ihre Blicke sagen mehr als tausend Worte: Ich geh?re Ihnen! Das sagen mir Ihre Blicke immer und immer wieder und was ich tue, das ist nur Ihr Wille!

Sie lassen mein Kinn los. Erst jetzt sehe ich, dass Sie in der anderen Hand das Halsband halten. Sie legen es ?ber Ihre Handfl?che und f?hren es so vor meinen Mund. Ganz selbstverst?ndlich k?sse ich das Halsband, das Sie mir gleich darauf anlegen.

Anschlie?end gehen Sie zum Bett und nehmen die Kette, die Sie am Halsband einhaken. Sie lassen die Kette langsam durch Ihre H?nde nach vorne gleiten. Sie schl?ngelt sich gen?sslich ?ber meine Brust - der kalte Stahl l?st eisige Empfindungen in mir aus - und tiefer bis die Kette meinen steifen Schwanz ber?hrt. Nun folgen die Handfesseln, die Sie hinter meinem R?cken zusammenbinden. So drappiert muss ich mein Kreuz noch weiter biegen und mein Oberk?rper streckt sich samt Unterleib pr?sentierend nach vorne.Als n?chstes legen Sie mir die Fu?fesseln an. ?Sehr sch?n, aber etwas fehlt noch?, sagen Sie. Ich h?re wie Sie hinter mir etwas aus einer Schublade holen.

Von hinten beugen Sie sich zu mir herunter, drehen meinen Kopf in Ihre Richtung und k?ssen mich. Mit Ihrer Zunge dringen Sie tief in meinen Mund und locken meine Zunge heraus. Genauso schnell, wie Ihr K?ssen begann, beenden Sie es auch wieder. Ich sp?re immer wieder Deinen Genuss, mit meiner Lust zu spielen. Ehe ich mich versehe, sp?re ich pl?tzlich etwas Rundes in meinem Mund und bevor ich noch ?berlegen kann was es ist, sp?re ich wie Sie etwas an meinem Hinterkopf festziehen. Der Knebel in meinem Mund erstickt jeden Protest, den ich ?u?ern wollte.

Sie heben wieder meinen Kinn an, so das ich Ihnen in die Augen schauen muss. ?So gef?llst Du mir sehr gut. Kannst Dich nicht wehren und widersprechen, kannst Du mir auch nicht mehr! Und du bist mir v?llig ausgeliefert. Ich liebe es so sehr.?

Unvermittelter Dinge greifen Sie mit beiden H?nden nach mir. Sie greifen zwischen meine Beine und beginnen meinen Schwanz heftg zu kneten, dr?cken ihn zusammen und ziehen an ihm. Erst machen Sie es langsam, sanft und vorsichtig, aber mit Ihrer sp?rbar wachsenden Lust machen Sie es immer h?rter und schneller. Sie packen fest zu und es beginnt leicht zu schmerzen. Mein K?rper folgt Ihrer Handbewegung absolut, um so dem Schmerz etwas zu entgehen, doch das klappt nicht wirklich, da Sie die Bewegungen verfolgen. Ich bin so wehr- und machtlos in Ihren H?nden! "Sklave, Du bist heute wieder richtig sch?n geil f?r Deine Herin? Das macht mich sehr hei?."

Abrupt h?ren Sie auf meinen Schwanz so zu bearbeiten. Sie greifen nach der Kette und gehen los. Und wieder machen Sie es so schnell, dass ich nicht folgen kann. Ich versuche noch zu folgen, aber da bin ich auch schon gestolpert und zu Boden gefallen. Sie bleiben stehen: ?Los steh schon auf, stell Dich nicht so d?mlich an. Oder besch?ftigt Dich Deine Lust so sehr, dass Du nicht aufpassen kannst? Deine Geilheit ist ja nicht zu ?bersehen, aber es geht vor allem um mich. Also gib besser acht!?.

Sie zerren an der Kette bis ich mich wieder aufgerappelt habe, was mit den auf dem R?cken gefesselten H?nden nicht so leicht ist. Es f?llt mir schwer Ihnen so auf den Knien ins Wohnzimmer zu folgen. Dort angekommen l?sen Sie die Verbindung zwischen meinen Handfesseln und schubsen meinen Oberk?rper nach vorne und es gelingt mir noch so gerade, mich mit den H?nden abzust?tzen, ehe mein Kopf auf den Boden kommt.

?Beine spreizen und Hintern hoch.? kommt Ihre kurze und knappe Anweisung. ?Du warst zu sp?t! 4 Minuten, das macht 8 Schl?ge mit der Klatsche! Das ganze wird verdoppelt, weil versuchtest, mir danach zu widersprechen!? Da ich nichts sagen kann, nicke ich nur mit dem Kopf. ?Na dann kann es ja losgehen.? Schon verpassen Sie mir die ersten Schl?ge. Ich bin dankbar, dass es die Klatsche ist und nicht gleich etwas heftigeres. Die Schmerzen, die ich bei jedem einzelnen Schmerz sp?re, gepaart mit der Geilheit, sind ein so heftiges Gef?hl... wie zwischen Feuer und Eis.

Wie lange habe ich mich danach gesehnt, Ihnen wieder so nahe sein zu d?rfen. Doch nun muss ich mich erst langsam wieder daran gew?hnen. W?hrend Sie mir die Schl?ge verpassen, klemmen Sie meinen Kopf mit Ihren Beinen ein. ?ber den R?cken hinweg h?re ich das Sausen der Klatsche, gefolgt von dem Schlag der meinen Hintern trifft, der bei den Treffern heftig zuckt. Mein Puls rast wie verr?ckt.

Nach den Schl?gen lassen Sie meinem Kopf wieder frei. Sie treten hinter mich und streicheln z?rtlich ?ber meinen Hintern, ?ber die Spuren die von Ihrer Behandlung dort zusehen sind. Dann packen Sie mich an den Haaren und ziehen mich hoch, so dass ich vor Ihnen knie. "Komm nie wieder zu sp?t und vor allem diskutiere dann nicht noch mit mir dar?ber! Beim n?chsten Mal wird die Strafe daf?r nicht so sanft ausfallen.? Sie ziehen meinen Kopf fester an den Haaren. ?Hast Du mich verstanden?? Ich schaue Sie an und nicke. ?Merk Dir das gut!? Sie fesseln mir wieder die H?nde auf den R?cken.



Sie zerren mich hoch und schubsen mich vor Ihnen her in das Schlafzimmer. Dort angekommen l?sen Sie den Knebel in meinem Mund. Ich genie?e diese Freiheit und hole einige tiefe Luftz?ge.

?Knie Dich am Fu?ende auf das Bett.? Kommt wieder ein knappe Anweisung. Sofort folge ich dieser Anweisung und in meinem Kopf keimt die Hoffnung, heute von der Enthaltsamkeit erl?st zu werden. Aber das liegt einzig und allein in Ihrer Hand.

Da ich so mit meinen Gedanken besch?ftigt war, habe ich gar nicht bemerkt, dass Sie etwas aus dem Schrank genommen haben. Erst jetzt sehe ich, wie Sie mit der Reitgerte in der Hand vor mir stehen. Sie ber?hren meine nackte und geile Haut mit der Gerte. Diese Ber?hrung erregt mich nur noch mehr und mein Schwanz pr?sentiert sich Ihnen und lechzt nach Ihnen. Er will sie so gerne ficken. Die Gerte gleitet ?ber meinen Bauch und ich sp?re sie auf meiner Brust. Dort spielen Sie mit den Brustwarzen. Sie machen mich immer hei?er, indem Sie sanft auf sie schlagen. Mein Brustkorb hebt und und senkt sich, denn die Lust l?sst meinen Atem heftiger und schneller werden. Ich sehe Sie vorsichtig an und sehe Ihre l?sternen Augen, die es genie?en, mich zu kontrollieren und in solche Erregung zu versetzen.

Die Gerte gleitet wieder nach unten ?ber den Bauch und zwischen meine Schenkel. Mein Schwanz richtet sich auf und meine Eichel pr?sentiert sich. Als Sie leicht mit der Gerte ?ber meine Eichel gleiten, st?hne ich laut auf und Sie schauen mir tief in die Augen und genie?en die Geilheit, die Sie aus mir heraus holen, als k?nnten Sie die Geilheit, die Sie in mir erzeugen in sich aufsaugen. ?Na, das gef?llt Dir wohl. Willst Du auch noch gefickt werden? Ja?? Ich versuche den Bewegungen der Gerte mit meinem Becken zu folgen, um das geile Gef?hl noch zu intensivieren. Merke aber, dass Sie es mir nicht erlauben. Die Gerte ist etwas feucht durch die Ber?hrung meiner Eichel. Sie halten mir die Gerte direkt vor mein Gesicht und ich h?re Ihre Aufforderung, Sie als Zeichen meiner Unterwerfung um f?nf Schl?ge mit der Gerte zu bitten. Diese Aufforderung steigert meine Erregung noch weiter. Ich bin hin- und hergerissen zwischen der Angst vor dem Schmerz durch die Schl?ge mit der Gerte und dem Wunsch meine gesamte Geilheit und Lust Ihnen hinzugeben. Meine Geilheit siegt... nat?rlich. Ich k?sse die Gerte wobei ich meine eigene Geilheit an ihr schmecke und fl?stere: ?Bitte, Herrin, geben Sie mir f?nf Schl?ge mit der Gerte auf meinen Schwanz, Ihr Eigentum." ?Geht es auch etwas lauter??

?Bitte, Herrin. Geben Sie mr f?nf Schl?ge mit der Gerte auf meinen, Ihnen geh?renden Schwanz."

Sie fl?stern mir ins Ohr: ?Ich will Deine Schreie h?ren, wenn die Gerte meinen Schwanz trifft. Denn der Schwanz und alles, was mit ihm geschieht, geh?rt mir alleine. Und es erregt mich sehr, wenn du schreist, wenn die Gerte den Schwanz trifft, klar? Also gib Dir M?he, Sklave.? Sie ziehen eine Augenbinde vom Nachttisch und verbinden mir rasch die Augen: ?Das erh?ht die Spannung f?r Dich.?

Sie haben den Satz kaum zuende gesprochen da trifft mich der erste, harte Schlag der Gerte auf der Eichel. Ich bin ?berrascht und st?hne vor Schmerz laut auf. Dann h?re ich Ihre Stimme: "Du musst noch viel lernen mein Kleiner. Willst du dich nicht bei deiner Herrin f?r die Schl?ge bedanken?"

Bevor ich antworten kann sp?re ich zwei schnell aufeinanderfolgende harte Schl?ge direkt an der Stelle des ersten Schlages. Trotz des h?llischen Schmerzes fl?stere ich leise: "Zwei, drei Danke, Herrin!"

Ich sp?re, wie sich der Schmerz ausweitet und mein gesamter Schwanz brennt. Ich kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Ich wei? nicht, wie ich die zwei weiteren Schl?ge aushalten soll. Gerade als ich versuche mich auf die erneuten Schl?ge vorzubereiten, sp?re ich die Reitgerte an meiner Brust, wie sie z?rtlich ?ber meine Nippel f?hrt. Ihre andere Hand ist an meinem Schwanz und streicht mir leicht ?ber meine Eichel. Ich sp?re Ihren Mund an meinem Ohr: "Brav, Du entt?uschst mich nicht". So ?berraschend wie Ihre Liebkosungen gekommen sind, h?ren sie auch wieder auf. Ich spanne mich schnell wieder an und warte auf den n?chsten Schlag.

Nichts passiert. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Als ich mich gerade wieder etwas entspanne trifft mich der n?chste Schlag und gleich darauf der n?chste. Ich schreie vor Schmerz auf und sage unter starkem St?hnen mit letzter Kraft: "Vier, f?nf, Danke meine Herrin!"

Ich h?re Sie zum Schrank gehen. "Was hast Sie vor? Ich muss nicht lange warten, bis ich wei?, was Sie geholt haben. Du schiebst mir einen dicken Plug langsam und gen?sslich in meinen Sklavenarsch. W?hrend ich aufst?hne, wichst Ihre andere Hand meinen Schwanz und ich sp?re meine absolute Ohnmacht... meine Machtlosigkeit... das Ausgeliefertsein... und es f?hlt sich so geil an.



Sie l?sen mir die Handfesseln und legen mich auf das Bett. Sie packen meine Arme und ziehen sie nach oben und fesseln sie ans Bett. Das Gleiche machen Sie mit meinen Beinen. Weit gespreizt fesseln Sie mich an das Bett.

Noch immer kann ich nicht sehen, was Sie machen. Nun sp?re ich Sie genau ?ber mir. Sie setzen sich auf mein Gesicht.

Das kam ?berraschend.

Ich kann mich nicht zur?ckhalten, ich wei? genau, was Sie von mir erwarten. Mit meiner Zunge suche ich Ihre Lippen. Anhand Ihrer Bewegungen sp?re ich auch Ihre Geilheit und erst recht an der Feuchte zwischen Ihren Schenkeln.

Mit meiner Zunge dringe ich in Sie ein und h?re ich Sie leise aufst?hnen. Ich lecke weiter, sauge Sie fest in mich ein. Immer und immer wieder wiederhole ich dieses Spiel. Mit meiner Zunge versuche ich tief ich in Sie einzudringen. Sie st?hnen immer lauter und Ihre Bewegungen werden immer schneller. Dann kommen Sie ?ber mir. Ihre N?sse breitet sich ?ber meinem Gesicht aus. Ich versuche selbstverst?ndlich so viel wie m?glich von Ihrem Saft zu schlucken. Ich wei?, dass Ihnen das gef?llt und ich mag es auch Ihren Saft zu schlucken. Ich liebe es, Ihre N?sse zu sp?ren. Ich genie?e es, dass Sie kommen und ich liebe es so benutzt zu werden. Einfach nur dazu dienen zu d?rfen, Sie zu befriedigen. Ich beginne erneut Sie zu lecken und zu saugen, Sie mit meiner Zunge zu ficken. Ich muss auch nicht lange warten, wildes Zucken durchf?hrt Ihren ganzen K?rper. Nun lecke ich Sie sauber und trocken... bis auf den letzten Tropfen nehme ich alles in mich auf.

Sie gleiten von meinem Gesicht.

Sie liegen neben mir und streicheln mich in all meiner Geilheit sanft ?ber die Brust.

"Nun will ich, dass Du Dich geil machst...alleine mit dem Gedanken daran, was gerade war und mit dem Plug im Arsch... ich werde Dir zusehen und es genie?en. Konzentriere Dich auf Deine Geilheit, den Plug und auf mich, denn ich will den Anblick Deiner Geilheit genie?en.

Es dauert nicht lang und ich stehe vor einem heftigen Orgasmus, alleine bei dem Gedanken an meine Herrin. Da legt Sie mir die Hand an den Schwanz: "Stop! Das reicht Sklave. Du wirst nicht kommen, denn wenn Du keusch bist, kannst Du Dich viel besser auf mich konzentrieren!". Ich h?re Sie leise lachen. Langsam fahren Sie mit dem Zeigefinger ?ber meinen Schwanz.

"Ich genie?e Deine Lust und Du wirst in dieser Nacht noch kommen. Wann? Das wirst Du schon erleben, Sklave. Aber bis es soweit ist, will ich Dich und Deine Geilheit in vollen Z?gen auskosten und genie?en."

Ich sp?re, wie Sie sich entspannt und sich an mich schmiegt.

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Reaktion

Dunkel war es geworden, aber das war nicht wichtig in diesem Moment.

Die Lust und das Leid verdr?ngten jedes Zeitgef?hl und jedes Gef?hl f?r Tag oder Nacht. Und selbst schuld war ich wieder. Der ?bermut hatte ihre Reaktion ausgel?st, der ?bermut rebellisch zu sein und sie heraus zu fordern. Nun knie ich seit Stunden in meinem Zimmer meine Qual, meine Lust und all meine Gedanken auf sie gerichtet, denn sie hat es verursacht und nur sie kann diese Situation aufl?sen und mich erl?sen.

Die Lust stieg immer wieder in mir auf in den vergangen Stunden ? ich wei? nicht mehr wie viele Male es war ? aber ich musste sie unterdr?cken, auch wenn es mir nicht leicht fiel, so war es doch ihr Wunsch und ihr Wunsch ist mein Weg.

Wie konnte es nur dazu kommen, dass ich wieder von Lust und Folter gequ?lt meinen Tag so konzentriert, nackt da kniete und f?r sie litt? Zwei Tage hatte ich nun Urlaub gehabt und zwei Tage hatte mich meine Herrin warten lassen, ohne Zeit f?r mich zu haben. Dabei hatte ich mich so gefreut, denn endlich hatte ich nicht nur abends und nachts f?r sie Zeit, sondern war st?ndig zur Verf?gung. Umso entt?uschter war ich, dass ich nichts von ihr h?rte.

Am dritten Morgen, wo sie sich immer noch nicht bei mir meldete, unterlie? ich es, ihr zu schreiben, was gestern war und was ich heute tue.

Prompt erhielt ich mittags Mail. Hatte ich es heraus gefordert? Egal, gierig sog ich Ihre Worte in mich ein und alleine das Lesen Ihrer Worte l?ste in mir die Geilheit aus, die ich so nie kannte, ehe ich sie traf. Die Lust, ich nicht mehr missen m?chte, die mein Leben lenkt und mich kontrolliert.

Und obwohl der Inhalt der Mail hart war, freute ich mich ?ber Ihre Nachricht.

Die Strafe war, dass ich, da ich ja Urlaub habe, mich sofort ausziehen sollte und mich erregen sollte ? den ganzen Tag ? bis sie mich in der einen oder anderen Art erl?sen wollte. Zun?chst dachte ich mir, dass ich mit einer Strafe gerechnet hatte und nicht mit Lustschaffen, aber bereits nach einer Stunde war mir klar, dass das eine Strafe war.

Ich kniete auf dem Teppich und die Lustwallungen trieben mich immer wieder bis zum Orgasmus und immer wieder h?rte ich ihre Stimme in meinem Kopf, die mich an mein Keuschbleiben erinnerte. Wie grausem ist der Entzug des Orgamusses, wenn der K?rper nach Befriedigung lechzt und jede Pore des K?rpers nach der Erl?sung fleht, endlich kommen zu d?rfen?

Ihr muss klar gewesen sein, dass die Strafe mich fertig machte, mir den Verstand raubte und mir die Sinne vernebelte. Es dauerte nur noch kurze Zeit und ich dachte nur noch an Sie: Wann wird sie sich melden und mir die Lust g?nnen? Alles in mir war auf sie gerichtet und ich starrte auf meine Mailbox, wann es soweit sein w?rde. Aber nichts passierte und die Stunden vergingen, w?hrend die Lust in den letzten Winkel meines K?rpers kroch und mich erf?llt mit der Sehnsucht nach ihrer Erl?sung.

Ich kenne sie. Sie genie?t es, zu wissen, dass ich vollkommen geil knie, die Lust aufkommen lassen und sie dann wieder wegschieben muss; und stets v?llig von ihr abh?ngig und an sie gebunden, wie es ausgehen w?rde.

So knie ich nun auf dem Boden, im Dunkeln und verstehe ihre Reaktion, die ich selbst verursacht habe. Und dass sie mich weiter nicht beachtet und mich mit meiner Lust, die ihr geh?rt qu?lt, l?sst mich zugleich erschaudern und noch geiler werden. Ich kann kaum widerstehen und will mehr.

Eine Mail! Mein Puls rast... ein Schauer l?uft durch meinen K?rper, Anspannung bis ins letzte K?rperglied. Die einzige Reaktion: ?du darfst nun zu bett gehen; unerf?llt; und ich hoffe, du hast etwas gelernt. aufmerksamkeit erh?lt man nicht mit provokation. daher diese reaktion. schlaf gut. *g*?

Ich lasse von meinem K?rper ab und muss die Erf?llung wegschieben, so schwer es mir auch f?llt. Noch Stunden sp?ter, wachliegen, h?re ihre Stimme, wie sie lachend das ?schlaf gut? haucht. Die Freude mit meiner Lust zu spielen, ist ihr h?chster Genuss.

Und trotz der Qual, die die fortgesetzte Enthaltsamkeit bedeutet, freue ich mich an diesem ?Spiel? immer wieder teilzunehmen.

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