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Musik mit Komme und Dtrich

Der heutige Tag war absolut ereignisreich...gefüllt und intensiv war er ohne Ende.

Heute sollte ich nicht zur Arbeit gehen und mich krank melden. Ich war mir nicht sicher, ob es ernst oder Spaß war, aber ich deutete es als ernsthafte Anweisung und dementsprechend tat ich es auch.
Die Zeit sollte ich anderweitig nutzen: Geld anschaffen und wie? Musizieren in der Fußgängerzone.
Und genau das tat ich demzufolge heute Mittag. Rund um die Mittagszeit verbrachte ich die Zeit in der Stuttgarter Königstraße und musizierte mit der Gitarre auf der Straße.
Leider war es ein verregneter Tag und der Weihnachtsmarkt war noch nicht geöffnet, so dass leider nur ein geringer Menschenstrom durch die Straßen zog.
Dennoch hatte ich am Nachmittag 62 EUR für die Herrin erspielt, die ich mit nahm. Hartverdientes Geld und dennoch hat es mit viel Freude gemacht, erinnerte es mich doch an die Zeit als Edelhure, die anschaffen gehen musste.
Und genau daher genoss ich es so, auch wenn es was ganz anderes war, so fühlte es sich so an.

Als ich der Herrin nachmittags vom Musik machen berichtete, war sie natürlich froh über das verdiente Geld, wollte die Idee aber gleich weiter aufgreifen.

Ich hatte mich kaum erholt, da schickte sie mich gleich auf die nächste magenverknotende, erregende und umhauende Idee.
Ich sollte zum Stuttgarter Schwulenstrich und mich, mit dem KG unter der Kleidung, damit sich niemand an mir vergreift, umsehen, ob ein Spielen dort möglich ist. Ich wusste und weiß immer noch nicht, wo sie drauf hinaus will, aber dieses abchecken der Örtlichkeiten klang wenig bedrohlich, so dass ich mich kurz duschte, den KG anlegte und wieder nach Stuttgart-Degerloch fuhr, um mich auf dem Schwulenstrich umzuschauen.
Es war gar nicht so leicht zu finden, da es in einer kaum beleuchteten Nebenstraße außerhalb er nächsten Siedlung war. Ich wollte nicht mit dem Auto die Straße passieren, da ich nicht zu sehr auffallen wollte. Aber das hätte ich tun sollen!
Ich ging also zu Fuß mit meinem KG in die unbeleuchtete Landstraße und das war wirklich so aufregend und so angsteinflößend, da man nicht viel sah.
Es war sehr ruhig... es waren auch nur 3 Männer zu sehen, die hier ihre Dienste anboten... solange ich dort war, kam ein Auto langsam durch die Straße gefahren, um sich umzusehen, hielt aber nicht an, sondern rollte nur langsam durch die Straße.

Es ist ruhig abgelegen und wirklich friedlich und ein Spielen... welcher Art auch immer, ist dort problemlos möglich, da die Straße auch relativ lang ist und somit selbst bei mehr "betrieb" einiges möglich ist.
Nachdem ich ungefähr eine halbe Stunde auf der Straße umherzog und mich umsah, begab ich mich wieder zum Auto und machte mich mit pochendem Herzen und einem geilen, eingesperrten Schwanz auf den Heimweg.

Was für ein Tag!

2 Kommentare 29.11.06 22:28, kommentieren



Ein Tag...

der kein Ende nehmen sollte.
Es gibt Tage, von denen wünscht man sich, dass sie immer weiter gehen sollten... heute war und ist so einer.

Nach den Geschehnissen des Tages durfte ich mich um23h nun bereit machen, den Tag fortzusetzen.
Ich sollte meine Erlebnisse des Tages auf Band einlesen und sie der Herrin zumailen.
Dieses allerdings nicht einfach am Schreibtisch sitzend, sondern mit Plug im Arsch, kniend, mit dick aufgelegtem Labello, damit ich wie eine Schlampe kommen konnte.

Während ich nun von den Erlebnissen des Tages berichtete, dauerte es nicht lange, bis es mich wieder völlig geil gemacht hat, denn es war ein beeindruckendes, bedrückendes aber ebenso geiles Erlebnis auf dem Gaystrich, das mich so wild machte, dass ich in kürzester Zeit einen lauten, aus mir brechenden Orgasmus für die Herrin erleben durfte... allerdings natürlich nur für sie... und das machte mich noch geiler und den Orgasmus noch viel explosiver.
Es war ein heftiger Tag, der noch lange nachhallen wird.
Ein Tag, den ich morgen am liebsten fortsetzen würde... ein Tag, der für meine Herrin nie enden sollte.

Und nun, wo ich den Bericht des Tages schreibe, macht es mich schon wieder geil...das Gefühl, eine Schlampe der Herrin zu sein... ihr zu dienen, für sie anzuschaffen.
Ein Tag, der nicht enden sollte.

29.11.06 23:53, kommentieren