Ein Abend bei der Herrin

Es ist punkt 19.00 Uhr als ich auf den Knopf der Klingel dr?cke.

Ich bin froh, dass ich es rechtzeitig geschafft habe, da ich genau wei?, dass Sie keine Versp?tung gelten lassen. Auf mein Klingeln hin passiert jedoch nichts. Langsam werde ich unruhig.

Warum ?ffnen Sie nicht? Habe ich mich in der Uhrzeit geirrt? Ich warte noch etwas, dann klingle ich noch einmal. Endlich kann ich Ihre Schritte im Flur h?ren. Sie ?ffnen die T?r und lassen mich eintreten. Sofort kann ich an Ihrem Blick erkennen, dass etwas nicht stimmt. Ich wei? jedoch nicht, was es ist. Sie schauen auf die Uhr: ?Du bist zu sp?t!? ?Ich war p?nktlich aber Sie haben nicht ... .? Ich komme nicht dazu diesen Satz auszusprechen.

?Geh ins Schlafzimmer und zieh Dich aus!?

Es ist ein kurzer, knapper Befehl. Schnell bewege ich mich, ziehe ich mich aus und knie mich mit gesenktem Blick in die Mitte des Zimmers. Meine Spannung ist sehr gro?, schlie?lich bin ich bereits seit einer Woche keusch und das sorgt f?r st?ndige Geilheit.

Sie lassen sich Zeit, ich wei? nicht wie lange ich schon so kniend warte. In mir macht sich die Erregung immer mehr breit. Mein Schwanz ist bereits sehr erregt, was Ihrem Blick kaum entgehen wird, wenn Sie herein kommen.Ich merke, wie sich langsam die Lust im ganzen K?rper ausbreitet. Ich bin hin- und hergerissen zwischen Scham und Geilheit.



Pl?tzlich stehen Sie vor mir. Etwa einen Meter vor mir bleiben Sie stehen. Ihre Blicke kann ich nicht sehen, aber ich sp?re sie, wie Sie mich beobachten. Sie bewegen sich nicht und Sie sagen auch nichts. Es ist einfach nur Stille im Raum. Das einzige, was ich h?ren kann ist das Rasen meines Pulses und das Bummern meines Herzens, ausgel?st durch Scham und meine kaum zu z?hmende Lust. Es ist so laut, das selbst Sie es h?ren m?ssten. Dann kommen Sie mit kleinen Schritten langsam auf mich zu. Mit einer Hand heben Sie mein Kinn soweit, dass ich Ihnen in die Augen schauen muss. Sie sagen kein Wort, doch Ihre Blicke sagen mehr als tausend Worte: Ich geh?re Ihnen! Das sagen mir Ihre Blicke immer und immer wieder und was ich tue, das ist nur Ihr Wille!

Sie lassen mein Kinn los. Erst jetzt sehe ich, dass Sie in der anderen Hand das Halsband halten. Sie legen es ?ber Ihre Handfl?che und f?hren es so vor meinen Mund. Ganz selbstverst?ndlich k?sse ich das Halsband, das Sie mir gleich darauf anlegen.

Anschlie?end gehen Sie zum Bett und nehmen die Kette, die Sie am Halsband einhaken. Sie lassen die Kette langsam durch Ihre H?nde nach vorne gleiten. Sie schl?ngelt sich gen?sslich ?ber meine Brust - der kalte Stahl l?st eisige Empfindungen in mir aus - und tiefer bis die Kette meinen steifen Schwanz ber?hrt. Nun folgen die Handfesseln, die Sie hinter meinem R?cken zusammenbinden. So drappiert muss ich mein Kreuz noch weiter biegen und mein Oberk?rper streckt sich samt Unterleib pr?sentierend nach vorne.Als n?chstes legen Sie mir die Fu?fesseln an. ?Sehr sch?n, aber etwas fehlt noch?, sagen Sie. Ich h?re wie Sie hinter mir etwas aus einer Schublade holen.

Von hinten beugen Sie sich zu mir herunter, drehen meinen Kopf in Ihre Richtung und k?ssen mich. Mit Ihrer Zunge dringen Sie tief in meinen Mund und locken meine Zunge heraus. Genauso schnell, wie Ihr K?ssen begann, beenden Sie es auch wieder. Ich sp?re immer wieder Deinen Genuss, mit meiner Lust zu spielen. Ehe ich mich versehe, sp?re ich pl?tzlich etwas Rundes in meinem Mund und bevor ich noch ?berlegen kann was es ist, sp?re ich wie Sie etwas an meinem Hinterkopf festziehen. Der Knebel in meinem Mund erstickt jeden Protest, den ich ?u?ern wollte.

Sie heben wieder meinen Kinn an, so das ich Ihnen in die Augen schauen muss. ?So gef?llst Du mir sehr gut. Kannst Dich nicht wehren und widersprechen, kannst Du mir auch nicht mehr! Und du bist mir v?llig ausgeliefert. Ich liebe es so sehr.?

Unvermittelter Dinge greifen Sie mit beiden H?nden nach mir. Sie greifen zwischen meine Beine und beginnen meinen Schwanz heftg zu kneten, dr?cken ihn zusammen und ziehen an ihm. Erst machen Sie es langsam, sanft und vorsichtig, aber mit Ihrer sp?rbar wachsenden Lust machen Sie es immer h?rter und schneller. Sie packen fest zu und es beginnt leicht zu schmerzen. Mein K?rper folgt Ihrer Handbewegung absolut, um so dem Schmerz etwas zu entgehen, doch das klappt nicht wirklich, da Sie die Bewegungen verfolgen. Ich bin so wehr- und machtlos in Ihren H?nden! "Sklave, Du bist heute wieder richtig sch?n geil f?r Deine Herin? Das macht mich sehr hei?."

Abrupt h?ren Sie auf meinen Schwanz so zu bearbeiten. Sie greifen nach der Kette und gehen los. Und wieder machen Sie es so schnell, dass ich nicht folgen kann. Ich versuche noch zu folgen, aber da bin ich auch schon gestolpert und zu Boden gefallen. Sie bleiben stehen: ?Los steh schon auf, stell Dich nicht so d?mlich an. Oder besch?ftigt Dich Deine Lust so sehr, dass Du nicht aufpassen kannst? Deine Geilheit ist ja nicht zu ?bersehen, aber es geht vor allem um mich. Also gib besser acht!?.

Sie zerren an der Kette bis ich mich wieder aufgerappelt habe, was mit den auf dem R?cken gefesselten H?nden nicht so leicht ist. Es f?llt mir schwer Ihnen so auf den Knien ins Wohnzimmer zu folgen. Dort angekommen l?sen Sie die Verbindung zwischen meinen Handfesseln und schubsen meinen Oberk?rper nach vorne und es gelingt mir noch so gerade, mich mit den H?nden abzust?tzen, ehe mein Kopf auf den Boden kommt.

?Beine spreizen und Hintern hoch.? kommt Ihre kurze und knappe Anweisung. ?Du warst zu sp?t! 4 Minuten, das macht 8 Schl?ge mit der Klatsche! Das ganze wird verdoppelt, weil versuchtest, mir danach zu widersprechen!? Da ich nichts sagen kann, nicke ich nur mit dem Kopf. ?Na dann kann es ja losgehen.? Schon verpassen Sie mir die ersten Schl?ge. Ich bin dankbar, dass es die Klatsche ist und nicht gleich etwas heftigeres. Die Schmerzen, die ich bei jedem einzelnen Schmerz sp?re, gepaart mit der Geilheit, sind ein so heftiges Gef?hl... wie zwischen Feuer und Eis.

Wie lange habe ich mich danach gesehnt, Ihnen wieder so nahe sein zu d?rfen. Doch nun muss ich mich erst langsam wieder daran gew?hnen. W?hrend Sie mir die Schl?ge verpassen, klemmen Sie meinen Kopf mit Ihren Beinen ein. ?ber den R?cken hinweg h?re ich das Sausen der Klatsche, gefolgt von dem Schlag der meinen Hintern trifft, der bei den Treffern heftig zuckt. Mein Puls rast wie verr?ckt.

Nach den Schl?gen lassen Sie meinem Kopf wieder frei. Sie treten hinter mich und streicheln z?rtlich ?ber meinen Hintern, ?ber die Spuren die von Ihrer Behandlung dort zusehen sind. Dann packen Sie mich an den Haaren und ziehen mich hoch, so dass ich vor Ihnen knie. "Komm nie wieder zu sp?t und vor allem diskutiere dann nicht noch mit mir dar?ber! Beim n?chsten Mal wird die Strafe daf?r nicht so sanft ausfallen.? Sie ziehen meinen Kopf fester an den Haaren. ?Hast Du mich verstanden?? Ich schaue Sie an und nicke. ?Merk Dir das gut!? Sie fesseln mir wieder die H?nde auf den R?cken.



Sie zerren mich hoch und schubsen mich vor Ihnen her in das Schlafzimmer. Dort angekommen l?sen Sie den Knebel in meinem Mund. Ich genie?e diese Freiheit und hole einige tiefe Luftz?ge.

?Knie Dich am Fu?ende auf das Bett.? Kommt wieder ein knappe Anweisung. Sofort folge ich dieser Anweisung und in meinem Kopf keimt die Hoffnung, heute von der Enthaltsamkeit erl?st zu werden. Aber das liegt einzig und allein in Ihrer Hand.

Da ich so mit meinen Gedanken besch?ftigt war, habe ich gar nicht bemerkt, dass Sie etwas aus dem Schrank genommen haben. Erst jetzt sehe ich, wie Sie mit der Reitgerte in der Hand vor mir stehen. Sie ber?hren meine nackte und geile Haut mit der Gerte. Diese Ber?hrung erregt mich nur noch mehr und mein Schwanz pr?sentiert sich Ihnen und lechzt nach Ihnen. Er will sie so gerne ficken. Die Gerte gleitet ?ber meinen Bauch und ich sp?re sie auf meiner Brust. Dort spielen Sie mit den Brustwarzen. Sie machen mich immer hei?er, indem Sie sanft auf sie schlagen. Mein Brustkorb hebt und und senkt sich, denn die Lust l?sst meinen Atem heftiger und schneller werden. Ich sehe Sie vorsichtig an und sehe Ihre l?sternen Augen, die es genie?en, mich zu kontrollieren und in solche Erregung zu versetzen.

Die Gerte gleitet wieder nach unten ?ber den Bauch und zwischen meine Schenkel. Mein Schwanz richtet sich auf und meine Eichel pr?sentiert sich. Als Sie leicht mit der Gerte ?ber meine Eichel gleiten, st?hne ich laut auf und Sie schauen mir tief in die Augen und genie?en die Geilheit, die Sie aus mir heraus holen, als k?nnten Sie die Geilheit, die Sie in mir erzeugen in sich aufsaugen. ?Na, das gef?llt Dir wohl. Willst Du auch noch gefickt werden? Ja?? Ich versuche den Bewegungen der Gerte mit meinem Becken zu folgen, um das geile Gef?hl noch zu intensivieren. Merke aber, dass Sie es mir nicht erlauben. Die Gerte ist etwas feucht durch die Ber?hrung meiner Eichel. Sie halten mir die Gerte direkt vor mein Gesicht und ich h?re Ihre Aufforderung, Sie als Zeichen meiner Unterwerfung um f?nf Schl?ge mit der Gerte zu bitten. Diese Aufforderung steigert meine Erregung noch weiter. Ich bin hin- und hergerissen zwischen der Angst vor dem Schmerz durch die Schl?ge mit der Gerte und dem Wunsch meine gesamte Geilheit und Lust Ihnen hinzugeben. Meine Geilheit siegt... nat?rlich. Ich k?sse die Gerte wobei ich meine eigene Geilheit an ihr schmecke und fl?stere: ?Bitte, Herrin, geben Sie mir f?nf Schl?ge mit der Gerte auf meinen Schwanz, Ihr Eigentum." ?Geht es auch etwas lauter??

?Bitte, Herrin. Geben Sie mr f?nf Schl?ge mit der Gerte auf meinen, Ihnen geh?renden Schwanz."

Sie fl?stern mir ins Ohr: ?Ich will Deine Schreie h?ren, wenn die Gerte meinen Schwanz trifft. Denn der Schwanz und alles, was mit ihm geschieht, geh?rt mir alleine. Und es erregt mich sehr, wenn du schreist, wenn die Gerte den Schwanz trifft, klar? Also gib Dir M?he, Sklave.? Sie ziehen eine Augenbinde vom Nachttisch und verbinden mir rasch die Augen: ?Das erh?ht die Spannung f?r Dich.?

Sie haben den Satz kaum zuende gesprochen da trifft mich der erste, harte Schlag der Gerte auf der Eichel. Ich bin ?berrascht und st?hne vor Schmerz laut auf. Dann h?re ich Ihre Stimme: "Du musst noch viel lernen mein Kleiner. Willst du dich nicht bei deiner Herrin f?r die Schl?ge bedanken?"

Bevor ich antworten kann sp?re ich zwei schnell aufeinanderfolgende harte Schl?ge direkt an der Stelle des ersten Schlages. Trotz des h?llischen Schmerzes fl?stere ich leise: "Zwei, drei Danke, Herrin!"

Ich sp?re, wie sich der Schmerz ausweitet und mein gesamter Schwanz brennt. Ich kann kaum einen klaren Gedanken fassen. Ich wei? nicht, wie ich die zwei weiteren Schl?ge aushalten soll. Gerade als ich versuche mich auf die erneuten Schl?ge vorzubereiten, sp?re ich die Reitgerte an meiner Brust, wie sie z?rtlich ?ber meine Nippel f?hrt. Ihre andere Hand ist an meinem Schwanz und streicht mir leicht ?ber meine Eichel. Ich sp?re Ihren Mund an meinem Ohr: "Brav, Du entt?uschst mich nicht". So ?berraschend wie Ihre Liebkosungen gekommen sind, h?ren sie auch wieder auf. Ich spanne mich schnell wieder an und warte auf den n?chsten Schlag.

Nichts passiert. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Als ich mich gerade wieder etwas entspanne trifft mich der n?chste Schlag und gleich darauf der n?chste. Ich schreie vor Schmerz auf und sage unter starkem St?hnen mit letzter Kraft: "Vier, f?nf, Danke meine Herrin!"

Ich h?re Sie zum Schrank gehen. "Was hast Sie vor? Ich muss nicht lange warten, bis ich wei?, was Sie geholt haben. Du schiebst mir einen dicken Plug langsam und gen?sslich in meinen Sklavenarsch. W?hrend ich aufst?hne, wichst Ihre andere Hand meinen Schwanz und ich sp?re meine absolute Ohnmacht... meine Machtlosigkeit... das Ausgeliefertsein... und es f?hlt sich so geil an.



Sie l?sen mir die Handfesseln und legen mich auf das Bett. Sie packen meine Arme und ziehen sie nach oben und fesseln sie ans Bett. Das Gleiche machen Sie mit meinen Beinen. Weit gespreizt fesseln Sie mich an das Bett.

Noch immer kann ich nicht sehen, was Sie machen. Nun sp?re ich Sie genau ?ber mir. Sie setzen sich auf mein Gesicht.

Das kam ?berraschend.

Ich kann mich nicht zur?ckhalten, ich wei? genau, was Sie von mir erwarten. Mit meiner Zunge suche ich Ihre Lippen. Anhand Ihrer Bewegungen sp?re ich auch Ihre Geilheit und erst recht an der Feuchte zwischen Ihren Schenkeln.

Mit meiner Zunge dringe ich in Sie ein und h?re ich Sie leise aufst?hnen. Ich lecke weiter, sauge Sie fest in mich ein. Immer und immer wieder wiederhole ich dieses Spiel. Mit meiner Zunge versuche ich tief ich in Sie einzudringen. Sie st?hnen immer lauter und Ihre Bewegungen werden immer schneller. Dann kommen Sie ?ber mir. Ihre N?sse breitet sich ?ber meinem Gesicht aus. Ich versuche selbstverst?ndlich so viel wie m?glich von Ihrem Saft zu schlucken. Ich wei?, dass Ihnen das gef?llt und ich mag es auch Ihren Saft zu schlucken. Ich liebe es, Ihre N?sse zu sp?ren. Ich genie?e es, dass Sie kommen und ich liebe es so benutzt zu werden. Einfach nur dazu dienen zu d?rfen, Sie zu befriedigen. Ich beginne erneut Sie zu lecken und zu saugen, Sie mit meiner Zunge zu ficken. Ich muss auch nicht lange warten, wildes Zucken durchf?hrt Ihren ganzen K?rper. Nun lecke ich Sie sauber und trocken... bis auf den letzten Tropfen nehme ich alles in mich auf.

Sie gleiten von meinem Gesicht.

Sie liegen neben mir und streicheln mich in all meiner Geilheit sanft ?ber die Brust.

"Nun will ich, dass Du Dich geil machst...alleine mit dem Gedanken daran, was gerade war und mit dem Plug im Arsch... ich werde Dir zusehen und es genie?en. Konzentriere Dich auf Deine Geilheit, den Plug und auf mich, denn ich will den Anblick Deiner Geilheit genie?en.

Es dauert nicht lang und ich stehe vor einem heftigen Orgasmus, alleine bei dem Gedanken an meine Herrin. Da legt Sie mir die Hand an den Schwanz: "Stop! Das reicht Sklave. Du wirst nicht kommen, denn wenn Du keusch bist, kannst Du Dich viel besser auf mich konzentrieren!". Ich h?re Sie leise lachen. Langsam fahren Sie mit dem Zeigefinger ?ber meinen Schwanz.

"Ich genie?e Deine Lust und Du wirst in dieser Nacht noch kommen. Wann? Das wirst Du schon erleben, Sklave. Aber bis es soweit ist, will ich Dich und Deine Geilheit in vollen Z?gen auskosten und genie?en."

Ich sp?re, wie Sie sich entspannt und sich an mich schmiegt.

17.1.06 10:06

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