Intensität

Meinen harten Schwanz hielt sie fest in ihrer linken Hand, w?hrend Herrin Mariella mit ihren hellgr?nen Augen tief in meine blauen Augen schaute.



Die Intensivit?t f?hrt mir jedes Mal die Macht vor Augen, die sie ?ber ihn hat und verdeutlicht mir immer wieder, dass ich ihr geh?re. "Dieser Schwanz ist mein, nicht wahr?"

Da ich mit dem roten Ball geknebelt war, konnte ich meine Zustimmung nur durch ein Nicken kundtun.

"Ja, mir geh?rt dieser Schwanz und auch diese Eier geh?ren mir", sagte sie w?hrend ihr Blick mich weiter und intensiv musterte. Sie lachte, denn sie sah meine Untergebenheit in den Tiefen meiner Augen sehr deutlich. "Ja, und du wei?t auch, dass ich dich besitze."

Ich begann mich ein wenig zu wehren, als die mit einem schwarzen Lederhandschuh bekleidete Hand meinen Schwanz heftig bewegte. Ich liebte das Leder, das sich entweder sanft mit dem Handschuh um den Schwanz legte oder heftig als Schlagwergzeug auf ihn schlug. Und noch einmal zuckte ich, wie sie mit dem Lederhandschuh die Vorzeichen eines Orgasmusses von meinem Schwanz sanft herunter wischte. Den feuchten Handschuh hielt sie mir zum Ablecken vor den Mund und ich leckte die Finger des Handschuhs wieder sauber.

Dann nahm sie meinen Schwnz wieder in die Hand und sah mir in die Augen. "So lecker und so sch?n, nicht wahr?" Sie hielt meinen Schwanz lose in der Hand und streichelte ihn so. "Ich wette, du w?rdest jetzt gerne f?r mich kommen, nicht wahr?"

Ich nickte kurz, denn meine mehrt?gige Keuschheit hat mich richtig geil gemacht, f?r diesen Tag, wo wir uns endlich wieder sahen.



"Nicht jetzt, mein kleines Haustier." Sie setzte ihre Streicheleinheiten an meinem Schwanz fort und betrachtete meine abgebundenen Eier. Sie beherrschte es meinen hei?en und pulsierenden Schwanz kurz vor dem Kommen zu kontrollieren. Sie liebte es, ihn kurz vor dem Kommen zu halten, die absolute Geilheit ihres Sklaven zu kontrollieren, ohne ihn kommen zu lassen.

Ein wenig frustriert reckte ich ihr meinen Unterleib auf dem Bett liegend entgegen, um ihr zu zeigen, dass ich so gerne kommen w?rde. Sie wischte nochmals ?ber meine Eichel und leckte es nun selbst gen?sslich vom Handschuh. Mein Blick fiel auf ihre verdeckten Br?ste, was mich nur noch mehr ant?rnte.

"Ja, du willst es so n?tig und deine Eier sind zum Bersten gef?llt, wie ich sehe." Sanft fuhr ihre Hand vom Schwanz zu den Eiern und wieder zur?ck.

Ich h?tte es wie eine kleine Schlampe erbettelt, kommen zu d?rfen. Jedoch war mir das nicht m?glich, da ich an allen vier Bettpfosten fixiert war, so dass selbst das j?mmerliche Betteln nach Erl?sung unm?glich war. Sie sa? genussvoll am Rande des Bettes und spielte immer weiter mit meinem Schwanz.

Immer wieder lie? sie kurz ab, damit ich ja nicht k?me, um mich dann wieder an den Rand des Orgamsmus zu bringen, wenn die Eichel feucht wird, um dann wieder von mir abzulassen. Wie oft hat sie das heute nachmittag schon wieder mit mir gemacht? Ich wei? es nicht mehr.



Sie lehnt sich vor und nahm meinen Schwanz zwischen ihre warmen Lippen. Mit ihren Lippen umschloss sie meinen Schaft und saugte an ihm, so dass ich wieder den Orgasmus n?her kommen sp?rte. Sie genoss es und genau so sehr genoss sie mein St?hnen als Reaktion auf ihre oralen Talente. Sie wusste, dass sie mich sofort kommen lassen konnte, aber sie liebte es noch viel mehr, es immer weiter hinaus zu z?gern. Sie lie? meinen Schwanz aus dem Mund gleitenund leckte ihre Lippen.

Aus dem Entgegenstrecken des Unterleibes wurde ganz pl?tzlich ein Zur?ckziehen als sie nach meinen Eiern griff. Sie waren so empfindlich durch die Fesselung, die jedes der beiden Eier so sch?n sichtbar machte. Jedes lag unter der Haut und war wunderbar pr?sentiert, so dass sie es zu ihrer freien Verf?gung hatte und f?r ihr Vergn?gen bereit waren.

Ich ?chzte, als sie das Linke unter einem schmerzhaften Ruck zusammenpresste.

"Meine Eier bed?rfen ein wenig meiner Aufmerksamkeit", sagte sie sehr f?rmlich. Erneut dr?ckte sie das linke Ei, um zu untermauern, dass es ihr geh?rte.

Ich sah ihr nach, als sie losging, um etwas zu holen, womit sie den Eier Aufmerksamkeit schenken wollte. Ich bekam einen Schreck, als ich sah, dass sie mit der kurzen Reitgerte und der elektrischen Fliegenklatsche zur?ck kam.

Langsam und gen?sslich strich sie mit dem Ende der Gerte ?ber seine Eier. Mir sollte ganz klar werden, was mich erwarten w?rde. Dann lie? sie die Gerte auf mein linkes Ei klatschen.

Ich st?hnte laut auf, als der Schmerz von meinen Eiern sich tief in meinen K?rper hinein ausdehnte.Es tat h?llisch weh. Ich wollte nun so gerne meiner Eier ein wenig streicheln, um ihnen den Schmerz zu nehmen, aber die Fesselung am Bett lie? es nat?rlich nicht zu.

Und schon traf die Gerte das andere Ei genauso hart.

Ich sp?rte Tr?nen in meinen Augen. Ich h?tte jetzt um Gnade gefleht, doch das konnte ich nicht.

Unter dem Schmerz wurde mein Schwanz schlaff. Aber wiederum traf es meiner Eier, zun?chst links, dann rechts.



Nun lie? sie mich kurz Luft holen. Dann hielt sie mir die elektrische Fliegenklatsche vor das Gesicht. Ich h?rte, dass sie den Schalter dr?ckte und die Klatsche zu summen begann. "Ich liebe das spiel hiermit", sagte sie.

Die Furcht stieg wieder in mir auf.



Sie nahm die Klatsche vor meinen Augen weg und f?hrte sie zwischen meine Schenkel.

Sanft schlug sie die Klatsche auf mein abgebundenes linkes Ei und der Strom durchlief meine Hoden mit einem scharfen, schneidenden Ger?usch. Ich biss in den Knebel als der Strom tief in mein linkes Ei fuhr. Ich schloss die Augen als ich Augenblicke sp?ter erneut h?rte, dass sie die Klatsche wieder einschaltete. Ich ?chzte laut, als der Stromfluss die Klatsche verlie? und mein anderes Ei durchlief. "Autsch, fick mich!", schrie ich aus.



"Mir geh?ren dein Schwanz und deine Eier, nicht wahr?", fragte Herrin Mariella erneut.

Ich nickte wiederum zustimmend.

Sie begann nun meine Eier sanft zu massieren und ich sp?rte, wie der Schmerz langsam nachlie?.

"Ja, das f?hlt sich viel besser an.", erg?nzte sie.

Mein Schwanz wurde wieder hart und zeigte die Zustimmung ihrer Einsch?tzung.

Ich spannte mich wieder v?llig an, als ich h?rte, dass die Klatsche wieder aktiviert wurde.

Sie schlug auf meinen harten Schwanz, w?hrend ihr Blick auf meine eingeklemmten Brustwarzen fiel. Diese waren die n?chsten die der Fliegenklatsche zum Opfer fielen. Sie l?chelte, als sie merkte, welche heftigen Auswirkungen ihre Behandlung hatte.



"Bitte, nicht weiter", versuchte ich mit Knebel im Mund zu sagen und ich hoffte, die Tr?nen in meinen Augen w?rden sie ?berzeugen.



"Diese Titten geh?ren auch mir", sagte sie kalt. Fing aber zu l?cheln an, als sie mein zustimmendes L?cheln sah. Dann bewegte sie ihre Hand an das Zeichen ihres Besitzes, das schwarze Lederhalsband, und sagte: "Und ich besitze dich, kleine Schlampe. Alles an dir!".



Ohne zu z?gern, nickte ich. Dann zuckte ich zusammen, als Reaktion darauf, dass sie kontrollierte, ob der Analplug noch v?llig in meinem Arsch steckte.

"Und auch alle deine L?cher geh?ren mir, und werden mir und meinen G?sten heute abend dienen, nicht wahr?", fragte sie mit einem gemeinen L?cheln.

Ich sah in ihre gr?nen Augen. Und mein Blick verriet ihr, dass ich ihr und ihren G?sten in der Tat bereitwillig zu Diensten sein w?rde.

Ich hatte meiner Herrin versprochen, ihr immer und in jeder von ihr erw?nschten Form zu Diensten zu sein und das wollte ich auch heute nicht anders.



"Nun, ich denke, ich habe dir nochmals ganz bewusst demonstriert, dass du und alle deine L?cher mir geh?ren", stellte sie fest.

Mit einer Mischung aus Schmerz, Lust und absoluter Kontrolle nickte ich zustimmend.

Nochmals schob sie mit der linken Hand den Plug tief in mich, w?hrend ihre rechte Hand meinen Schwanz hart umfasste: "Ich kontrolliere alles, was du f?hlst und erf?hrst, Schlampe."

Geschickt lie? sie meinen Schwanz so nochmals rasend schnell hart werden.

"Du bist so hart und so und so geil", sagte sie mit einem Anflug von Befriedigung.



"Meine G?ste kommen in zwei Stunden. Ich erwarte dich absout sauber, rasiert, angemessen gekleidet und vorbereitet um uns in jeglicher Form zu dienen."



Sie l?ste meine Fesseln und verlie? das Zimmer...

17.1.06 10:06

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