Treffen mit der Lady

Schon lange hatte ich mich auf das Treffen mit Lady Marla vorbereitet.

Nun sollte es endlich soweit sein. Ich hatte mit Ihr vereinbart das Sie mich um 20 Uhr am Bahnhof in X abholt. Schon auf der etwa drei?igmin?tigen Fahrt klopfte mein Herz wie wild und ich war sehr aufgeregt. Ich hatte versprochen mich, wie gehabt, auf dem Bahnsteig zur Begr??ung hinzuknien und als Zeichen meiner Demut ihre F??e zu k?ssen. Sie wusste, wie schwer es mir in der ?ffentlichkeit fiel und ich glaube genau deshalb wollte sie es so.

Langsam rollte der Nahverkehrszug in den Bahnhof von X ein. Ich war so aufgeregt wie immer, wenn ich sie traf. Der Zug stoppte, ich wartete bis das gr??te Gedr?ngel vorbei war und verlie? dann den Zug.

Ich betrat den Bahnsteig und schaute mich um. Nichts. Niemand wartete auf mich.

Mein Herzschlag beschleunigte sich nochmals und ich setzte mich auf eine Wartebank in der Hoffnung das Lady Marla erscheinen w?rde. Ich steckte mir um meine Nervosit?t zu b?ndigen eine Zigarette an, obwohl ich eigentlich Nichtraucher bin. Wenn ich richtig aufgeregt bin... das ist die einzige Zeit in der ich rauche.

Auf dem Bahnsteig befanden sich noch drei weitere Personen, eine ?ltere Dame und zwei etwas zwanzigj?hrige attraktive junge M?dchen. Ich hatte das Gef?hl, dass diese mich anschauten und genau wussten auf was und wen ich hier wartete, was nat?rlich Bl?dsinn war. Ich rauchte hastig, schaute immer wieder auf meine Uhr und blickte erwartungsvoll auf den Treppenaufgang des Bahnsteigs. Hat Sie mich vergessen? W?rde Sie ?berhaupt kommen? Wollte Sie mich zappeln lassen? Es war bereits 20:10 Uhr. Meine Nervosit?t steigerte sich nochmals und ich schaute noch immer sehns?chtig auf den Treppenaufgang.

Dann h?rte ich das Klacken von Damenabs?tzen aus Richtung des Aufgangs zum Bahnsteig. Mein Herzschlag erh?hte sich nochmals. Dann sah ich Sie langsam die Treppe hinaufkommen. Zun?chst nur ihre dunklen langen Haare. Und dann konnte ich Sie von etwa 50 Meter Entfernung in ihrer vollkommenen Gr??e und Sch?nheit sehen. Sie trug ein sehr elegante dunkle Kleidung, schwarze Nylons und wundersch?ne hochhackige Slingpumps. Der Rock ende etwa 10 Zentimeter ?ber ihren Knien, ?ber Ihre Schulter hatte Sie eine zu dem Gesamterscheinungsbild passende Handtasche. Mit sehr eleganten und selbstbewussten Schritten kam Sie in meine Richtung. Sie schaute gelangweilt umher und w?rdigte mich keines Blickes. Sie war noch weit entfernt, aber ich hatte bereits das Gef?hl, mich wieder nicht l?sen zu k?nnen ? gefangen zu sein.

Wie im Telefongespr?ch vereinbart erhob ich mich und ging ihr entgegen. Mein Herzschlag war mittlerweile so stark das ich ein Pochen in den Schl?fen sp?rte. Mit unsicheren Schritten ging ich dieser g?ttlichen Erscheinung entgegen. Ich schaute Sie direkt an und h?rte zugleich das Klacken Ihrer Abs?tze. Noch immer w?rdigte Sie mich keines Blickes.



20 Meter, 10 Meter, 5 Meter. Ich blieb stehen.



Dann traf mich ihr absch?tzender Blick, zuerst schaute Sie mir sehr hochn?sig und arrogant in die Augen. Auf der Stelle kniete ich mich auf den Bahnsteig hin und senkte meinen Blick. Ich h?rte die Schritte und dann sah ich ihre wundersch?nen bestrumpften Fu?e und Beine direkt vor mir. Wie zuvor telefonisch besprochen schaute ich nun nach oben und sagte meinen Satz: ?Guten Tag Lady Marla, mein Name ist Dirk und ich gr??e Sie. Zum Zeichen meiner Demut k?sse ich Ihre g?ttlichen Schuhe.? Ich senkte meinen Kopf und dr?ckte meinen Kopf nach unten und ber?hrte mit meinen Lippen die Spitze Ihrer Pumps. Ich atmete dabei tief ein und roch den Duft von Leder und vor allem ihren herrlichen Duft. Sie schien es zu genie?en, w?hrend es mir so peinlich war, weil ja drei Personen auf dem Bahnsteig waren...



Dann h?rte ich Lady Marla laut sagen: ?Steh auf und schau mir in die Augen!?

Ich erhob mich wie befohlen, stand nun direkt vor Ihr, Ich sah in ihre wundersch?nen dunklen Augen, ich konnte den Duft eines s??lichen, erregenden Parfums riechen. ?Sklavensau, damit jeder sehen kann was f?r ein devotes Spielzeug du bist wirst, werde ich dir jetzt dein Halsband mit Leine umlegen und du wirst mir wie ein H?ndchen an der Line folgen. Verstanden, Sklave??

?Jawohl Lady Marla? antwortete ich. Sie kramte in Ihrer Handtasche und legte mir das Halsband um. Im Hintergrund konnte ich das Kichern der jungen M?dchen h?ren. Lady Marla ging nun Richtung Ausgang des Bahnsteigs. Ich lief wie ein begossener Pudel an der Leine hinter ihr her. Ich konnte sie nun von hinten bewundern. Ihr so herrlich rubensf?rmiger K?rper und der vom Leder umschlungene Po, den ich so gerne verw?hnen w?rde, ihre herrlichen bestrumpften Beine. Die eleganten Schuhe!! Ich sah aus den Augenwinkeln heraus wie die ?ltere Dame, die sich auch noch auf dem Bahnsteig befand, den Kopf sch?ttelte in Anbetracht dieses Anblicks und folgte meiner Herrin Richtung Ausgang. Es war mir so peinlich, aber sie genoss es.



Wie es sich f?r einen Sklaven geh?rt folgte ich meiner Herrin an der Leine durch das Bahnhofsgeb?ude. Viele Menschen nahmen wenig Notiz von uns aber einige schauten uns an lachten und sch?ttelten mit dem Kopf. Es war schon sehr dem?tigend aber auch sehr geil der g?ttlichen Herrin Marla an der Leine aus dem Bahnhofsgeb?ude zu folgen.

Am Ausgang angekommen blieb Lady Marla stehen, drehte sich um und sagte:

? Na du geiles Schwein? Hat es Dir gefallen von mir an der Leine gef?hrt zu werden? Mir hat es sehr gefallen und das ist ja das Einzige, was z?hlt, nicht wahr??

?Jawohl Lady Marla? stammelte ich.?

?Nun, folge mir weiter zu meinem Wagen! Und schau sch?n auf meinen geilen Hintern!! Du wirst dich auf den Beifahrersitz setzten und alles tun was ich sage!?

?Jawohl Lady Marla.?

Sie hatte Ihren Wagen ganz in der N?he des Bahnhofs geparkt, so dass wir z?gig ihren Wagen erreichten: Sie lie? die Leine los, ?ffnete mit der Fernbedienung ihr Auto: ?Los rein da du kleine geile Sau!?

Ich stieg auf der Beifahrerseite ein, Lady Marla ?ffnete die ihre T?r und glitt langsam und elegant auf den Fahrersitz. Ihr Rock rutschte dabei etwas nach oben und ich konnte den ges?umten Rand ihrer Nylons erkennen. Gierig blickte ich auf Ihre Beine. Lady Marla ignorierte meine geilen Blicke vollst?ndig und fuhr los. Ich konnte meinen Blick gar nicht von den herrlichen Beinen losrei?en. An der ersten Ampel sagte sie unvermittelt:

?Los, mein kleiner Wichser. Hose auf und Schwanz raus! Wichs deinen Schanz sch?n hart, wie du es die ganze Bahnfahrt hoffentlich getan hast??

?Jawohl Lady Marla?

Ab jetzt wird dein Schwanz immer sch?n hart sein f?r mich verstanden? Er durfte ja nun einige Tage nicht spritzen, weil ich ihn ausgeschaltet habe. Schau auf meine Beine und wichs Dich! Du spritzt nat?rlich nicht, sonst fliegst du raus.?

?Jawohl Lady Marla?

Nach ein paar Minuten bog Sie in eine Seitenstrasse ein und parkte den Wagen vor einem Cafe.

?Pack deinen Schwanz ein, ?ffne mir die T?re, gib mir die Leine und folge mir! Wir werden etwas trinken gehen und ich werde etwas spielen mit dir.?

?Jawohl Lady Marla.?

Ich tat wie mir befohlen und folgte ihr an der Leine in das Cafe. Es war ziemlich dunkel in dem Raum und nur wenige G?ste waren anwesend. Wir wurden nicht beachtet und ich folgte ihr in eine etwas dunklere Ecke, wo sie mir befahl an einem Ecktisch Ihr gegen?ber Platz zu nehmen.

Sie schaute mir gnadenlos in die Augen. ?Reib deinen Schwanz, Sklave. Heute Abend nenne ich dich nur Wichssklave, weil es mich so anmacht, wie du ? nach einer Woche keusch warst ? so geil und geladen bist. Mach deinen Schwanz sch?n hart. Reib in dir durch die Hose! Ich hoffe, dass du nichts drunter hast wie immer??

?Ich trage wie befohlen nichts drunter Lady Marla!?

Eine Kellnerin erschien, ignorierte v?llig, dass ich noch immer an der Leine war und nahm von Lady Marla die Bestellung auf. Sekt f?r Sie, Apfelsaft f?r mich!

Langsam ?ffnete Lady Marla die Kn?pfe der Lederjacke so das die weit offene Bluse die Sie darunter trug sichtbar wurde. Ich starrte wie gebannt auf Ihren Ausschnitt.

?Reib deinen erb?rmlichen Schwanz durch deine Hose und schau auf meine sch?nen, geilen Br?ste!!!! Das macht dich geil meine kleine geile Sau, oder?

?Ja, Lady Marla das macht mich geil?

Pl?tzlich sp?rte ich unter dem Tisch wie Ihr Schuh sich gegen meinen harten in der Hose gefangenen Schwanz dr?ckte. Sie dr?ckte ganz fest gegen meinen harten Schwanz.

? Schau deine Herrin an Wichssklave! Wollen wir doch mal sehen wie geil du schon bis? Aber ich verspreche dir heute wirst du vor Geilheit winseln! Aber nur wenn Du immer alles brav tust was ich will!! Aber du kleine perverse Sau wirst alles tun, alles verkommene, perverse was ich will!!!

?Jawohl Herrin Marla, ich bin so pervers wie sie es w?nschen und folge ihnen bereitwillig.?

Die Kellnerin erschien und servierte den Sekt und den Apfelsaft. W?hrend Sie servierte dr?ckte die Herrin weiterhin mit ihren Slingpumps gegen meinen harten Schwanz..

?Ich gehe mal kurz zur Toilette?, grinste Sie mich an. ? Wenn ich zur?ck bin, ist dein Glas leer getrunken. Ich habe etwas vorbereitet, dass mich unterhalten soll...?

Sie erhob sich von Ihrem Platz. Schob ihren Rock glatt und ging ganz langsam und bed?chtig an mir vorbei, so dass ich Ihren Duft aufnehmen konnte. Ich konnte nicht anders und starrte gebannt auf den Arsch den Sie absichtlich im Vorbeigehen an mich rieb.

Wie befohlen leerte ich mein Glas und wartete angespannt und geil auf die R?ckkehr meiner Herrin.

Die Minuten wurden zur Ewigkeit und ich steckte mir zu Beruhigung eine Zigarette an und rieb meinen Schwanz damit er weiterhin sch?n hart f?r Lady Marla blieb.

Es dauerte eine ganze Weile, die Zigarette war l?ngst aufgeraucht , als ich das Klacken Ihrer Abs?tze h?rte und die g?ttliche Herrin sich wieder dem Tisch n?herte. Elegant setzte Sie sich mir gegen?ber und l?chelte mich s?ffisant an,

?Mein Sekt ist k?stlich. Ich vermute, da dein Glas bereits leer ist, w?rdest du ihn gerne kosten??

?Gerne Lady Marla?

Sie kramte in ihrer Handtasche und holte ein kleines durchsichtiges Plastikfl?schchen hervor in dem sich eine gelbe Fl?ssigkeit befand. Sie reichte mir die Flasche.

? F?hl mal Sklave! Er ist noch sch?n warm wie du sicherlich merkst! Du darfst dir nun damit dein Glas f?llen und mit mir ansto?en!?

Ich war sprachlos. Nahm die Flasche und f?llte damit mein zuvor geleertes Glas. Lady Marla erhob ihr Glas, l?chelte mich an und sagte:

?Auf mein Wohl du geiler Sklave.?

?Danke Lady Marla, dass ich die Ehre habe Ihren frischen, warmen Sekt genie?en zu d?rfen.?

Wir stie?en an und ich setzte mein glas an meine Lippen.

?Atme tief ein, bevor du trinkst! Damit du bevor Du mich schmeckst. Ich werde Dich heute noch markieren und du wirst jammern vor Geilheit und Dankbarkeit!?

Ich hob mein Glas an meine Lippen und atmete tief ein. Der herbe Geruch stieg mir in die Nase. Nochmals atmete ich ein dann trank ich den ersten Schluck und dann schmeckte ich meine Herrin. Der warme, leicht bittere Geschmack war einfach herrlich. Ich nahm einen zweiten Schluck.

? Das schmeckt hoffentlich meinem geilen Wichssklaven??

? Ja Lady Marla, es schmeckt herrlich?

?Das gef?llt mir! Aber glaube mir, heute wirst Du noch viel mehr von mir schmecken Und ich habe mich so auf dich gefreut Sklave. Darum machen wir gleich weiter! Trink dein Glas leer w?hrend ich meinen Sekt genie?e und derweil eine rauche! Und vergiss ja nicht deinen verwichsten Schwanz sch?n hart zu behalten. Achja, du l?sst das Rauchen nun sein. Du bist Nichtraucher...es reicht, wenn ich rauche.



Sie schaute mich rauchend am?siert an, w?hrend ich Ihr gegen?ber sa? und durch den Stoff meiner Hose meinen Schwanz reiben musste. Dann ergriff Sie ihre Handtasche und entnahm einen braunen Umschlag, den Sie mir ?ber den Tisch schob.

?So, du geile Wichssau. Jetzt wollen wir mal zur Vorbereitung und Steigerung deiner Geilheit kommen. Nimm den Umschlag und gehe zur Toilette und schlie?e Dich in eine Kabine ein. Alle notwendigen Informationen wirst Du in dem Umschlag finden. Und mache alles ganz genau so wie ich es will! Verstanden??

?Jawohl Lady Marla?

Ich nahm den Umschlag, erhob mich von meinem Platz und begab mich in Richtung Toilette. Ich trug immer noch mein Halsband und hatte die Leine in der Hand, so dass es nicht so sehr auffiel als ich durch das Cafe in Richtung Toilette ging. Zum Gl?ck beachteten die wenigen G?ste mich kaum. Im Toilettenraum angekommen ging ich in die hinterste Kabine und ?ffnete mit zittrigen Fingern den Umschlag. Darin befand sich ein Blatt Papier, sowie ein verschlossener Gefrierbeutel in dem sich anscheinend ein Slip und Nylons befanden. Ich entfaltete das Blatt und las:



So, Sklave! Ich hoffe du bist auch schon sch?n geil? Du wirst nun folgendes genau so machen wie beschrieben. Genau in der Reihenfolge.



1. Zieh dich aus!

2. Wichs Deinen Schwanz sch?n hart!

3. ?ffne den Gefrierbeutel!

4. Riech an dem Beutel! Den Slip und die Strumpfhose habe ich heute Vormittag und gestern getragen.

5. Nimm Dein Handy und ruf mich im Cafe an!

6. Beschreib mir genau am Telefon, was Du riechst und was du machst!

7. Halte mein H?schen direkt vors Gesicht, direkt vor deine Nase! Atme tief und nur

durch die Nase! Wichs und riech und beschreib deiner Herrin wie Du dich f?hlst!

8. Zieh die Strumpfhose an! Wichs dich weiter!

9. Wichs und riech den Duft meines H?schens und sp?re die Nylons auf deinem K?rper!

10. Stop! Nimm den Slip weg. Zieh die Strumpfhose aus. Halte sie dir vors Gesicht! Den Schritt vor die Nase!!

11. Wichs weiter und spritz deinen geilen Saft in den Schritt meines H?schens.

12. Zieh den Slip an! Reinige das H?schen blo? nicht! Es bleibt wie du abgespritzt hast.

13. Zieh die Strumpfhose an! Du darfst dich nicht waschen! Du sollst deine Herrin sp?ren

und riechen!

14. Wenn ich das Telefongespr?ch beende ziehst du den Rest deiner Klamotten an und kommst zu mir an den Tisch zur?ck!

Ich war v?llig perplex. Nur beim Lesen der Anweisungen wurde ich so geil. Ich begann sofort mich nackt auszuziehen. Nun stand ich splitternackt in der Toilettenkabine, mein Schwanz war bis zum bersten geschwollen und ich durfte nur kleine langsame Wichsbewegungen machen damit ich nicht sofort abspritzte. Ich nahm den Gefrierbeutel und ?ffnete den Zippverschluss und steckte meine Nase in die ?ffnung.

Ein stechender Geruch stieg mir in die Nase. Unter anderen Umst?nden h?tte ich es nicht als angenehm empfunden, aber bedingt durch meine Geilheit und der Gewissheit das der Geruch von meiner Herrin, die im Cafe war, machte es mich nur noch geiler! Mit zittrigen H?nden nahm ich mein Handy und w?hlte die Nummer von Lady Marla. Das Freizeichen ert?nte und nach dem dritten Klingel nahm Sie ab.

?Ja?

?Ich stehe wie befohlen nackt in der Kabine. Ich habe die T?te ge?ffnet und wie befohlen daran gerochen. Dabei wichse ich meinen Schwanz verehrte Lady Marla. Ihr Geruch ist einfach umwerfend und ich platze vor Geilheit.?

?Sch?n! Mach weiter!?

? Ich nehme nun wie befohlen ihren Slip und dr?cke ihn mir vor das Gesicht. Ich habe den Schritt direkt vor meiner Nase. Ich atme tief ein und rieche Sie Herrin. Oh, Lady es riecht so gut. Eine Mischung aus S??e und S?uerlichkeit. Es ist so geil ihre intimsten D?fte hier zu bekommen Ich bin total geil Herrin.?

?Sehr gut! Mach weiter!?, h?rte ich sie leise st?hnen.

Ich nahm also wie befohlen die schwarze Strumpfhose aus der T?te. Die ganze Kabine war mittlerweile mit dem Duft erf?llt. Ich nahm sie also setzte mich auf den Toilettendeckel und zog die Strumpfhose an. Nun stand ich hier. Das getragene H?schen meiner Herrin im Gesicht und ihre Strumpfhose an. Mein Schwanz war steinhart und ich war geil wie selten zuvor. Ich nahm nun wieder das Telefon

?Herrin, ich habe alles gemacht wie befohlen. Ich rieche den ihren Duft. Ich danke Ihnen daf?r Herrin Marla.

? Sch?n! Das gef?llt mir! Mach weiter wie es in dem Brief steht. Spritz!!!!

Spritz!!! Spritz deinen geilen Saft f?r mich in mein H?schen!!? Fl?sterte Sie mir ins Ohr

Nun war es soweit! Endlich durfte ich meine Geilheit freien lauf lassen. Mit schnellen Bewegungen rieb ich meinen Schwanz.

?Ja, ja, danke, Lady Marla! Danke, dass ich meinen Schwanz f?r Sie wichsen und in Ihr H?schen spritzen darf! Herrin!! Tut das gut. Ich habe den Schritt genau um die Eichel gebunden!! Ahhh, ja, es spitzt alles in den Schritt!?

?Das hast Du ganz ordentlich gemacht du geiler Wichser. Mach den Rest.? Und damit legte

Sie auf.

Nun stand ich nackend mit ihrem Slip und der Strumpfhose in der Toilette. Ich f?hlte mich erleichtert, gedem?tigt aber auch noch ein wenig geil. Also erledigte ich den Rest der Aufgabe. Ich zog das H?schen an und packte meinen erschlafften Schwanz hinein. Dann zog ich die Strumpfhose an. Mein Gott was tue ich hier? Ich zog mein Hemd und meine Hose an, richtete mein Haar notd?rftig und verlie? die Toilette. Ich ging ins Cafe in Richtung Tisch, wo Lady Marla mich am?siert anschaute. ?Oh Gott?, dachte ich die wenigen anwesenden G?ste w?rden mich anstarren, sie w?rden wissen, was ich gemacht habe. Sie w?rden es vor allem riechen.

Endlich hatte ich den Tisch erreicht und blieb um Erlaubnis mich setzten zu d?rfen vor dem Tisch stehen.

?Na? Wie f?hlt sich mein Wichssklave nun? Setz dich und bezahl die Rechnung. Ich denke ich habe heute noch viel mit Dir vor!?

Ich setzte mich wie befohlen Ihr gegen?ber und war noch ganz benommen von dem zuvor erlebten. Pl?tzlich sp?rte ich die Spitze ihres Pumps hart gegen meinen Schwanz dr?cken.

?Das habe ich mir gedacht, dass dein Wischsschwanz schlaff ist. Aber ich schw?re Dir der wird heute wieder hart. Steinhart f?r mich! Ich werde dich an die Grenzen der Geilheit bringen, und du wirst alles tun f?r mich! Du wirst wieder mein vor mich kriechender geiler Sklave sein. Und ich werde deine Lust ausschalten und einschalten, wie es mir passt. Deine Lust ist Mein!?

Sie erh?hte den Druck auf den Schwanz!

?Ha noch ist er nicht hart! Aber bald! Und du wirst wieder spritzen!?

Die Kellnerin erschien, sie schaute mich irgendwie komisch an, lie? sich aber weiter nichts anmerken.

Ich zahlte, Lady Marla erhob sich und zog mich an der Leine gef?hrt Richtung Ausgang.

Schnell erreichten wir Ihren Wagen. Wiederum ?ffnete Sie den Wagen per Fernbedienung und ich durfte die T?r aufmachen und auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Ich wollte mich gerade anschnallen, als Sie pl?tzlich sagte:

?Worauf wartest Du? Hose runter bis auf die Kn?chel! Ich will sehen, ob du auch meine Strumpfhose tr?gst!?

Ich erhob mich leicht von meinem Sitz und zog meine Hose bis auf die Kn?chel herunter. Nun sa? ich neben Ihr in Strumpfhose und mit ihren Slip.

?Rei? ein Loch in die Hose und hol deinen Schwanz raus. W?hrend der Fahrt wirst Du ihn wichsen, verstanden? Und wenn wir das Hotel, das du gebucht hast f?r die Nacht erreicht haben, wirst du wieder spritzen wollen.

Schau dabei auf meine sch?nen bestrumpften Beine. Das wird dich schnell wieder geil machen.?

Um mich anzustacheln zog Sie ihren Rock leicht nach oben und streichelte sich Ihre Schenkel. Dann verschwand eine Hand unter Ihren Rock und Sie griff sich zwischen ihre Schenkel und genoss einen kurzen Augenblick.



Sie zog den Finger weg, startete den Motor und fuhr los. Ich sa? wie hypnotisiert neben Ihr, wichste meinen halbschlaffen Schwanz und starrte auf ihre Beine und wie fuhren durch den Stadtverkehr von X. An den Ampeln dachte ich, alle w?rden sehen, dass ich mit heruntergelassener Hose, wichsend im Auto sa?. Aber niemand beachtete uns. Ich wurde w?hrend dieser bizarren Fahrt schon wieder geil und nach kurzer Zeit stand mein Schwanz wieder. Sie fuhr schweigend und ich st?hnend und wichsend aus dem Zentrum hinaus.

Nach etwa 20 Minuten fuhr Lady Marla in eine Seitenstrasse und parkte den Wagen auf einem der freien Pl?tze am Stra?enrand.

?So mein Sklave!! Wir haben das Hotel erreicht. Wie ich sehe, bist Du geil und dein Schwanz ist wieder bereit f?r neue Aufgaben! Zieh die Hose hoch! ?ffne meine T?r!? Ich tat wie befohlen. Sie stand am Wagen vor mir und nahm mir dann die Leine ab.

?Hier muss ja nicht jeder sehen, was ich mit dir vorhabe. Komm.?

?Jawohl, Herrin Marla.?

Nun ging Sie vor mir her und ich folgte wie befohlen. Nach wenigen hundert Metern ?ffnete Sie die Eingangst?r bedeutete mir ihr zu folgen. Das Zimmer lag im dritten Stock und ich durfte hinter Ihr die Treppen hinaufgehen. Was f?r ein Anblick! Von unten konnte ich ihre F??e und Beine sehen! Einen kurzen Blick unter ihren Rock erhaschen. Sie ging grazil wie eine Gazelle die Treppe hinauf und drehte ihren Hintern dabei. Dieser Anblick machte mich schon wieder unheimlich geil! Im dritten Stock angelangt ?ffnete Sie eine T?r und ich folgte ihr in das Zimmer. Sie schloss die T?r hinter sich ab.

?Ausziehen bis auf Strumpfhose und Slip! Leg dann deine Sachen in die Ecke! Die brauchst Du so schnell nicht wieder. Schwanz anwichsen! Er soll hart sein!

Wenn er hart ist, kniest du dich vor das Bett und wichst dich weiter. Ich werde baden gehen. Wenn ich wieder komme will ich eine h?fliche Begr??ung bekommen. Der Schwanz ist dann wieder hart Hast Du das verstanden?

?Jawohl, Lady Marla?

?Dann los!?

Ich zog mich aus wie befohlen und begann meinen Schwanz hart zu wichsen.

17.1.06 10:07

Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen