Unterwerfung

Ich habe schon seit dem Wunsch der Unterwerfung darüber gegrübelt, welche Bedeutung diese Unterwerfung für mich hat.
Es ist eine schwer mit Argumenten zu beantwortende Frage, da eine enorme Spur Zwischenmenschliches und viel Gefühl eine Rolle spielt.
Es ist ein Unterwerfen-Müssen. Es gibt gar keinen anderen Weg, denn das was sich in den letzten Wochen entwickelt hat, war für mich faszinierend. Nein, die Umschreibung ist absolut nicht ausreichend und adäquat... es war fesselnd und verwurzelte sich mehr un mehr in meinem Kopf und die Ranken und Wurzeln reichen tief und graben sich immer weiter ein, so dass das tiefe Gefühl der Unterwerfung immer tiefer im Kopf verankert ist.
Es ist ein Gefühl, als Sklave für die Herrin da zu sein. Nein, da sein zu müssen. Sei als als Schreibeling für Geschichten, im Blog oder aber als Schlampe auf dem Strich... es ist diese Art des Gefesseltsein, die dazu führt, dass ich mich so danach sehne, dass du, Herrin, der Unterwerfung zustimmst.
Ich fühle mich so gebunden, durch deine Wünsche, Befehle... ich sehne mich nach deinen Antworten in der SZ, nach deinen Kommentaren im Blog, nach deinen Geschichten auf deiner Seite... es zieht mich voll in den Bann...ausweglos, fesselnd.
Ich flehe darum, dass du die Unterwerfung akzeptierst. Du hast recht: Ich werde danach schreien, lechzen, sehnen und mir nichts anderes herbeiwünschen, als deine Beachtung... eine Spur deiner Aufmerksamkeit, bannt meine Blicke und volle Konzentration und ich bin gewillt, so viel für dich zu leisten.
Wie immer du es erwartest.

Und wie sehr ich mich danach sehne, erkennst du an meiner Entwicklung, was ich für dich tue und bereit bin zu tun. Meine Selbstaufgabe, um für deine Wünsche da zu sein, ist so enorm. Das ist ein Gefühl, dass mich selbst beeindruckt, dass mich erschreckt und gleichzeitig sowas von positiv beeindruckt...wünschenswert ist.
Wo kann ich mich noch entwickeln? Ich denke, das ist schwer für mich zu formulieren, da es doch eher die Herrin sagen, was noch an Potential vertieft werden sollte...muss. Und ich bin bereit, dann diesen Wünschen nachzukommen... natürlich!
Ich sehne mich so sehr danach, dein Sklave sein zu dürfen. Warum? Es ist die Entwicklung der Vorstellung, die du geschaffen hast... wie der Sklave, die Schlampe für dich sein soll. Da hat mich so sehr in den Bann gezogen, macht mich so sehnsüchtig danach, dieser Sklave zu sein, dass alle anderen "Argumente", wie Beuteschema, Altersunterschied, Entfernung nebensächlich werden. Was mich fesselt, ist so intensiv, dass andere Dinge zur Nebensache werden. Ich sehne mich danach, in deine Dienste zu treten...da zu sein, völlig, für deine Belange!

Das ist die Sehnsucht nach der Unterwerfung, die mich so sehr an dich denken lässt.

5.12.06 20:58

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(22.10.13 12:49)
Ich unterwerfe nur Frauen.


Dave (29.11.13 18:24)
Schreib zu deinem Master zurück. Und zwar sofort. Das ist mein befehl.

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